Erpressung des tages

Eine herrliche zusammenfassung von Stefan Niggemeier, der es übrigens immer wieder schafft, dass ich ihn zitiere und verlinke, obwohl ich ihn eigentlich eher ein kleines bisschen eklig in seinem webjournalismusgemache beim bloggen finde:

Die Verlage haben sich zuerst darüber beklagt, dass Google ihre Inhalte (angeblich) rechtswidrig nutzt. Nun beklagen sie sich darüber, dass Google ihre Inhalte nicht mehr rechtswidrig nutzt

Bwahahaha! 😀

(Ich würde mir ja so wünschen, dass dieses scheiß-leistungsschutzrecht wieder verschwindet oder durch ein paar grundlegende urteile aus der vorsätzlichen nebligkeit herausgeführt würde, so dass ich wieder das bloggende hannover und das blahblog leidlich rechtssicher von neuem aufmachen kann…)

2 Antworten zu “Erpressung des tages

  1. HaHa

    Das ganze ist doch alles lächerlich was die da treiben.

    Man stelle sich z.B. nur mal vor, ein Verlagshaus würde ein anderes zwingen wollen, die eigenen Schlagzeilen mit Intros aufzunehmen, an prominenter Stelle, und soll dafür auch noch bezahlen.

    Da kommt mir dann doch der Pate in den Sinn.
    Aber in dem Bereich sind ja die „Sachzwänge“ scheinbar auch populär – z.B. vergrault man auch keine großen Werbekunden mit zu viel Infos über diesen. Nicht auf biegen und brechen LoL
    Nur. Welchen Zwang könnten die nun gegen G00gel ausüben? Das, die, der Leistungsschmutzspecht kann es ja nicht mehr sein. 😀

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