„E-book“ und adobe des tages

Sorry, schnell und etwas schlampig übersetzt — die hervorhebung ist von mir:

Adobe sammelt daten über die „e-books“, die geöffnet wurden, welche seiten gelesen wurden und in welcher reihenfolge. Alle diese daten, einschließlich titel des buches, verleger und weitere metadaten des buches werden zum sörver von adobe im klartext gesendet.

Ich mache keinen witz. Adobe speichert nicht nur, was anwender tun, die senden die logdateien zu ihren sörvern auf eine weise, dass auf jeder zwischenstazjon der datenübertragung jemand mitlesen kann und das alles wissen kann.

Hej, nicht einmal für eine rot13-verschlüsselung hats gereicht, und erst recht nicht für eine wirksame. Noch besser wäre natürlich, auf die sachlich und technisch völlig überflüssige totalbespitzelung von menschen und die langfristige datenspeicherung zu verzichten. Aber den nutzern, die man so nicht nur „ganz gewöhnlich“ vor adobes marketing-hirnfickern und vor den horch- und morddiensten der USA, sondern gleich vor der ganzen welt datennackt macht, DRM-kacke mit den „e-books“ zumuten! Was bin ich froh über die piratenbucht, wo man literatur ohne überwachungsfunkzjonen… ähm… beziehen kann!

Hol dich der insolvenzverwalter, adobe!

2 Antworten zu “„E-book“ und adobe des tages

  1. ROT13, lächerlich! Die Jungs von Adobe sind schon einen Schritt weiter und verschlüsseln deinen Kram mit ROT26 – merkt nur mal wieder keiner..

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