Kinderrubbelbildschleuder des tages

„Snapchat“ hat ja diese äpp, die ihren verblödeten nutzern verspricht, dass man damit fotos so versenden kann, dass sie nur einmal betrachtet werden können. Der von werbern sexting-aktiv gemachte softwäjhrmüll hat sich ja schon in der vergangenheit damit hervorgetan, sportliche viereinhalb milljonen datensätze zu „veröffentlichen“, aber jetzt ist das dingens ja „sicher“, und wenn mal ein paar daten im internetz zirkulieren, die man hier „kinderpornografisch“ nennt, als ob da kinder freiwillig pr0n-darsteller geworden wären, dann kommen die irgendwo her, aber nicht von den sörvern von „snapchat“:

Hunderttausende Snapchat-Bilder sollen von Unbekannten über Jahre hinweg gesammelt und nun ins Netz gestellt worden sein. Berichten von Internetnutzern zufolge befinden sich im Online-Archiv auch zahlreiche Nacktaufnahmen Minderjähriger, die unter den Straftatbestand der Kinderpornografie fallen […] Medienberichten zufolge sind insgesamt 13 Gigabyte an Foto- und Videomaterial ins Internet gestellt worden […] In einer auf Twitter veröffentlichten Stellungnahme von Snapchat heißt es, die Nutzer seien Opfer der Attacke, weil sie Drittanbieter-Apps genutzt haben. Snapchat selbst untersagt Nutzern in seinem AGBs, Drittanbieter-Apps zu verwenden

Also seid schön beruhigt, ihr datenlemminge, und vertraut weiter den datenschutzversprechern und versprechungen irgendwelcher klitschen! Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.