Datensparsamkeit des tages

Weshalb man niemals, niemals, niemals bei irgendwelchen gewinnspielen, webseits, S/M-anbietern, foren oder sonstwas seinen echten namen zusammen mit seiner echten, im alltag verwendeten händinummer angeben sollte, erfahren gerade ganz viele leute, die in einer SMS mit ihrem richtigen vornamen angesprochen haben und über den köder einer angeblichen „fotonachricht“ auf eine abo-webseit für nur noch vierhundert øre pro jahr gelockt werden. So ein primitiver betrug kann sehr durchschlagkräftig werden, wenn er nicht anonym formuliert werden muss, und alle daten, die man irgendwo angibt, landen irgendwann bei legalen, halbseidenen oder kriminellen werbern — wie schnell das geht, hängt nur davon ab, ob sie gleich verkauft werden oder ob sie „erhäckt“ werden müssen.

Aber hej, wie sag ichs immer: wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch. Die verbrecher wissen das natürlich auch…

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