Null-euro-job des tages

Acht Monate arbeitete eine junge Frau in einem Supermarkt als Praktikantin und erhielt dafür keinen Cent. Das ist rechtens, hat nun das Landesarbeitsgericht Hamm entschieden

Die Klägerin habe das Praktikum als Teilnehmerin einer berufsvorbereitenden Maßnahme der Bundesagentur für Arbeit absolviert […] Die Frau hatte im Oktober 2012 mit einem einmonatigen Schnupperpraktikum begonnen. Dieses verlängerte der Supermarkt mehrfach um einen Monat, immer ohne Bezahlung – und immer mit einer Lehrstelle als Köder. Nach gut vier Monaten, am 6. März 2013, schlossen die Klägerin und die Rewe-Filiale einen Ausbildungsvertrag, gültig ab dem 1. September 2013. Bis dahin sollte sie weiter unentgeltlich arbeiten. Irgendwann wollte die Frau sich nicht mehr ausbeuten lassen – und nahm sich einen Anwalt

Wozu auch immer dieses geld?! Die leute solln doch froh sein, dass sie arbeit haben!

Denkt dran, wenn ihr das näxste mal zu überteuerten preisen beim „rewe“ einkaufen wollt — beim billigeren „aldi“ kriegen die leute, die da malochen, wenigstens noch geld.

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