Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat eine umfrage gemacht und dabei rausgekriegt…

[…] dass 59 Prozent der Befragten überhaupt nicht bereit sind, für Online-Nachrichten zu bezahlen

Die überraschung könnte nicht größer sein. Jene zwei fünftel der bevölkerung, die trotz des agenturabschreibe-jornalismus und der täglichen porzjon menschenverachtender propaganda ihr meist sauer verdientes geld in diesem apparat geben wollen, sind vermutlich die gleichen zwei fünftel, die noch die große koalizjon der alternativlosen antidemokraten namens CDUSPDCSUFDPGRÜNETC wählen.

Ich wünsche den scheißverlegern auch weiterhin viel glück bei ihren monetarisierungsversuchen.

Drei monate danach

Könnt ihr euch noch an den MH17-absturz (hochwahrscheinlich ein abschuss) erinnern, der ohne jede beeinträchtigung durch eh nicht bekannte fakten von einer kwalitätsjornalistischen einheitsfront von bildzeitung über FAZ und spiegel bis hin zur tagesschau zu einer kriegspropaganda gegen russland und ad-personam-hetze gegen das — versteht mich nicht falsch: riesenarschloch — Wladimir Putin aufgebauscht wurde, damit man beim hassen auch ja das richtige bild vor augen habe? Joseph Goebbels hätte an dieser propaganda durch die feigen schreibtischsoldaten der USA in den BRD-redakzjonen seine helle freude gehabt… weniger freude hatten hingegen solche markant nach exkrementen duftenden karatere wie Josef Joffe und Jochen Bittner, als ihre ganzen verbindungen mal in einer satiresendung in der glotze offengelegt wurden.

Ja, das ist erst drei monate her, und für die meisten menschen schon wieder verdrängt — der „jornalist“ genannte unmensch von schreibtischtäter im lohne der verlagsmilljardäre kann sich in aller ruhe auf die näxste propaganda vorbereiten, die er bei passender gelegenheit auf signal der profitöre in jede seele beizt.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

„Smartdinger“ des tages

Nachdem sie ohne große Mühe die Firmware zweier intelligenter Stromzähler des gleichen Herstellers extrahiert hatten, stellten sie fest, dass beide einen identischen Schlüssel mit symmetrischem AES mit einer Länge von 128-Bit verwendeten. Zudem ließ sich die eindeutige Identifikationsnummer der beiden Geräte leicht fälschen. Da die Verbindung zu den intelligenten Stromzählern über das reguläre Stromnetz hergestellt wird, könnten Angreifer die eigentlich strikt voneinander getrennten Geräte über das Netzwerk miteinander verbinden. So ließe sich beispielsweise der Strom in ganzen Stadtvierteln ausschalten

Auch weiterhin viel spaß mit den ganzen smartdingern. Der ganze golem-artikel klingt noch viel lustiger. Wer glaubt, dass die „intelligenten“ stromzähler anderer hersteller sicherer sein werden, der glaubt sicher auch, dass bananenfalter bananen falten…