„Krautreporter“

Wer jornalismus (*würg!*) im netze machen will, dafür auch ordentlich „crowdfunding“-gelder eingesammelt hat und dann, wenns projekt endlich losgegangen ist, bei einer artikelansicht in einem brauser, der nur ganz gewöhnlich mit „adblock edge“ und „noscript“ gegen die schlimmsten übel des kriminellen, träckenden und reklameverseuchten webs abgesichert ist¹, so einen eindruck im brauserfenster hinterlässt, darf sich übers scheitern nicht wundern. Es ist übrigens unmöglich, die texte — darauf solls autoren, die sich nicht jornalisten nennen, ja beim schreiben ankommen — zu lesen, weil diese box auf der linken seite immer übern text liegt.

Wie man das mit HTML und CSS macht, ist an sich wirklich nicht so schwierig zu erlernen.

Ach ja, stimmt ja: es sollte doch jornalismus werden… :mrgreen:

¹Für die kompjutersicherheit sind ein wirksamer adblocker und standardmäßig abgeschaltetes javascript als unabdingbare minimalvorsorge zu betrachten, wichtiger noch als ein so genanntes antivirenprogramm.

2 Antworten zu “„Krautreporter“

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