Verschlüsselung des tages

Adobe will sich jetzt nicht noch einmal dabei erwischen lassen, dass die ihh-buks nicht nur von lesern gelesen werden, sondern auch die leser lesen und lässt sein ih-buk-lesedingens „digital editions“ deshalb verschlüsselt nach hause telefonieren; ja, das telefonieren muss ja sein, wisst schon, wegen des jedes eingriffes in die privatsfäre rechtfertigenden „geisigen eigentums“:

Dazu gehören etwa die IP-Adresse, die Lesedauer und der bereits gelesene Umfang des Buches. All dies sei nötig, um Piraterie zu verhindern und Bezahlmodelle nach Region, Zeit oder Umfang zu ermöglichen

Wurde natürlich bei jedem ih-buk gemacht, das damit gelesen wurde, selbst wenn es freie literatur war. Auch weiterhin viel spaß mit dem „geistigen eigentum“, der weitgehenden überwachung durch vertreter totalitärer geschäftsmodelle und der allgegenwärtigen technikverhinderung durch DRM. Wer davon die schnauze gestrichen voll hat: wo die piratenbucht liegt, wisst ihr?! 😉

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