Wie man „geistiges eigentum“ durchsetzt

Abschließend muss ich sagen, dass die GVU mich überrascht. Sie hatte bereits einen sehr üblen Ruf in der Szene. Und irgendwie wird sie sich diesen Ruf ehrlich erworben haben. Aber einen VPN aufzusetzen, ein Szene-Portal samt OCHs zu betreiben, um großflächig an die IPs der Uploader zu kommen, das ist – wir wollen doch ehrlich sein oder!? – keine unelegante Aktion gewesen. Das hat Witz und ist auch technisch recht anspruchsvoll

Wer die abk. noch nie gesehen hat: OCH = „one click hoster“. Etwas mehr kontext gibt es in diesem kommentar.

Für leute, die ihre „warez“ gegen geld irgendwo „uppen“ habe ich so eine geringschätzung, dass ich aus gründen der sittlichkeit mal auf jedes mir auf den lippen liegende schimpfwort verzichte.

Eine Antwort zu “Wie man „geistiges eigentum“ durchsetzt

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