Warum signed int für zähler eine miese wahl ist…

…demonstriert gerade guhgells juhtjuhbb anhand eines populären musikvideos. Wissen wir ja: 2³²-1 ist die grenze des universums, danach kommts einfach auf der anderen seite wieder raus. :mrgreen:

Das „little math magic“, von dem juhtjuhbb auf guhgell doppelplusgut blahfaselt, dürfte einfach im einfügen des schlüsselwortes unsigned und eventuell in einer anderen format-anweisung für die ausgabe der zahl bestanden haben, letzteres hoffentlich nicht an allzuvielen kohdstellen. Das ist heute, im zeitalter der unbändig heranrasenden idiocracy, schon echt voll die magische matematik. 😦

4 Antworten zu “Warum signed int für zähler eine miese wahl ist…

    • Au ja, dass so ein unsigned immer größer-gleich 0 ist, das sollte man schon wissen.

      (Vielleicht sollte man auch wissen, wenn man schon C++ macht, wozu diese lustigen iteratoren gut sind — was ich indizieren kann, sollte auch einen bidirekzjonalen iterator haben, der mir das rückwärts-durchgehen abnimmt. In C hingegen, tja, da muss man so eine schleife wohl als i = blah.length; do { } while (i > 0); schreiben, wenn i auch unsigned ist. Progger sollten das eigentlich wissen…)

      • Ich dachte dabei ohnehin an Datentypen einer Datenbank und deren Wertebereich und nicht an Variablen in nem Programm bei denen schon mal ein Minuswert eine zusätzliche Vergleichsoption, z.B. als return -1 einer Methode sein kann. Das do while Beispiel tut sein übriges.

        Nicht zuletzt bringt es auch was zum Finetuning bei MySQL
        http://rakesh.sankar-b.com/2010/08/25/mysql-unsigned-int-to-signed-int-performance-tips-index/

        Aber das Fetttöpchen von Youtube ist nun auch nützlich (für mich). Ich denke ich hab auch noch einige Indexe mit signed int in meinem Projekt. Wenn die eh Autoinkrement sind, dann können die auch nie ins Minus gehen.

        • Ich sehe gerade ‚Autoinkrement‘ macht das auch mit negativen Werten. Fällt mir jetzt nix zu ein, wozu ich das brauchen könnte und ich erinnere mich auch nicht negative Indexe gesehen zu haben.

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