Wenn telefonumfragen noch zu „seriös“ sind…

Die Nutzung von Twitter und Co. halten Llorente und seine Kollegen daher für eine interessante Alternative zu regulären Umfragen

Und wenn man schließlich selbst mit der interpretazjon irgendwelcher kürzst- und stummeltexte beim zwitscherchen nicht mehr das gewünschte „forschungs“-ergebnis erzielen kann, kann man immer noch dazu übergehen, auf biometrisch ausgewerteten fotos die schädelformen zu beurteilen… scheiß bullschitt-wissenschaften!

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