Das unseriöse geschäftsmodell „reklame“ mal wieder…

Reklameeinnahmen kann man ja auch mit einem trojaner erwirtschaften:

Bei den Videos, mit denen die Gauner ihr Geld verdienen, scheint es sich um Inhalte zu handeln, die von anderen YouTube-Nutzern kopiert wurden. So kommen die Betrüger höchstwahrscheinlich dazu, dass ihre YouTube-Konten für Werbe-Einnahmen freigeschaltet werden. Um möglichst viele Klicks zu generieren, ruft ein infizierter Computer die Videos gleich mehrmals auf. Der Trojaner sorgt dann dafür, dass sich Useragent und Referer des Browsers bei jedem Aufruf unterscheiden, um die Gegenmaßnahmen der YouTube-Server auszutricksen. Dieser merkt dann nicht, dass der selbe Computer ein Video sehr oft aufruft

So eine scheiß-schadsoftware ist auch viel viel williger, sich die automatisch eingeblendete reklamescheiße anzuschauen als ein mensch. In gewisser weise ist das doch eine perfekte lösung: von maschinen anhand einer datensammlung aufgezwungener informazjonsmüll wird von anderen maschinen betrachet, und unterdessen glauben die hirntoten reklameheinis unverdrossen weiter (sind ja gute zahlen, gibt ja viele „impressions“ und klicki klicki), dass sie ganz große kommunikazjonsprofis seien… :mrgreen:

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