Phishing des tages

Tja, wenn irgendwelche mänätschment-verbrecher abgezogen werden, die das schon gewohnt sind, mal eben irgendwelche milljonenbeträge klammheimlich auf nicht weiter dokumentierte absprache hin nach irgendwo ins ausland auf bislang unbenutzte konten zu verschieben, dann haben die phisher sehr leichtes spiel. Wer sollte da denn eine kleine rückfrage machen? Sind doch nur sportliche siebzehn milljonen dollar. Und hej, ist doch klar, dass das nicht über eine firmen-mäjhladresse läuft… :mrgreen:

Guhgell und ändräut des tages

Den guhgell pläjh-stohr (das ist das äpp-dingens für ändräut) kann man nicht mehr mit dem feierfox für ändräut benutzen. Wäre ja auch echt scheiße für den träcker und datensammler guhgell, wenn man auf guhgell-betrübssystemen etwas anderes als den guhgell-brauser benutzt!

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren glitze geilen wischofonen. Wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

NoSQL des tages

Rund 40.000 MongoDB-Datenbanken standen völlig ungesichert im Internet

Nein, das waren nicht nur kleine dankenbänkchen von kleinen klitschen und privatleuten. Woher sollte so ein admin auch wissen, wie man das dingens absichert, indem man für den zugriff ein passwort erzwingt? Das ist ein völlig abgefahrener, hypermoderner ansatz zum datenschutz, auf einer stufe mit dem warp-antrieb. Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, an die datenschutzversprechungen von irgendwelchen größeren unternehmen (und an irgendwelche datenschutz-siegel) und kleineren klitschen zu glauben!

Sagt nie, rot13 sei keine sichere verschlüsselung!

Da die FBI-Experten nicht weiterkamen, gaben sie die beiden ungelösten Kryptogramme an die NSA weiter – nirgendwo auf der Welt ist mehr kryptologische Kompetenz unter einem Dach versammelt. Doch selbst über ein Dutzend NSA-Experten konnten den beiden Nachrichten ihre Bedeutung nicht entlocken. So gingen die Kryptogramme ungelöst zum FBI zurück. Dort kümmerte sich nun der Kryptologe Dan Olson um die beiden Geheimtexte. Innerhalb einiger Wochen fand er die Lösung für die Nachricht auf der Karteikarte. Nach Angaben des FBI war der Text mit einer einfachen Cäsar-Chiffre verschlüsselt

Weia, das fällt ja schon auf, wenn man einfach nur die zeichenhäufigkeiten zählt. Moment, mal auf den kalender gucken… nein, es ist noch nicht der erste april. Gut, dann muss es wohl eine propagandameldung sein…