Ausbeuterischer kwalitätsjornalismus des tages

Rund 162 Euro sollen Journalistikstudenten bezahlen, damit ihre Artikel in der Onlineausgabe ihrer Lokalzeitung erscheint

Tja, wenn diesen idjoten nicht jemand irgendwelche ideen von „jornalismus“ ins gehirn geschissen hätte, dann würden sie einfach selbst eine webseit aufmachen, was deutlich billiger wäre. Aber dann würden sie sich ja auch nicht „jornalisten“ nennen — die bezeichnung für stinkende arschlöcher, die sich für ein paar hingeworfene münzen so ziemlich in den dienst jeder mörderischen und menschenfeindlichen sache der letzten paar hundert jahre gestellt haben — sondern autoren… :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

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