Brüller des tages

Wie reagiert der scheff eines folternden, kriegführendenden totalüberwachungsstaates eigentlich darauf, wenn der scheff eines anderen überwachungsstaates für sich die gleichen techniken des verwanzens und trojanisierens jedes gerätes und jeder softwäjhr einfordet? Nun, friedensnobelpreisträger, kriegsherr und massenmörder Barack Obama macht das mal vor:

Die chinesische Regierung will Hersteller wie Apple oder Microsoft per Gesetz verpflichten, ihr künftig Zugang zu ihren Verschlüsselungscodes zu geben und Hintertüren in ihre Programme einzubauen. Das soll ihr die Überwachung erlauben. US-Präsident Barack Obama persönlich schaltete sich in den Konflikt ein: Die Konzerne müssten also zulassen, kritisierte er, dass ihre Kunden ausspioniert würden. Dazu seien diese nicht bereit, sagte er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters

Das ist nämlich etwas ganz anderes als die von den USA geforderten hintertüren. Weil… ähm… ja… müsst ihr verstehen: wir, also du und du und ich, sind schließlich dazu bereit, uns von den horch- und morddiensten der USA abhören zu lassen. Möge herrn Obama der blitz beim scheißen treffen — und seinen freunden beim BRD-staatsfernsehen, die solche unverschämtheiten wiedergeben, gleich ein kleines blitzchen hinterher!

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