BND des tages

Der BND habe „etwa 130 Dokumente (…) aufgrund eines Versehens dem Untersuchungsausschuss bislang nicht übermittelt“

Deshalb heißt das ja auch „geheimdienst“, das soll geheim bleiben, was die machen.

Wenn sich der Zeuge nicht „verplappert“ hätte, so Renner weiter, hätte man nie von der Existenz der Dokumente erfahren

Sag ich doch.

Wäre ja auch so richtig scheiße für den „rechtsfreien raum“ eines geheimdienstes, wenn der sich an irgendin gesetz halten würde. Das beste daran: mit der tollen ausrede „ähm, das war nur ein versehen“ werden die verantwortlichen beim horch- und morddienst der BRD völlig konsekwenzenlos durchkommen. Und damit, dass sie — schreiß auf das in den grund getrampelte gesetz mit seinen grunzrechten — massenhaft anlasslos leute belauschen und mit kriminellen, kriegstreiberischen schurkenstaaten wie den vereinigten staaten eines teils von nordamerika zusammenarbeiten, auch.

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