7 Antworten zu “Krebsdiät des tages

  1. Oh die GWUP und Psiram als Quelle. Noch hetzerischer und reisserischer geht es nicht?
    Jemand ist an Krebs gestorben, die ihr „Schicksal“ selbstverantwortlich in die eigenen Hände nahm. Skandal!!
    Lieber wie in Amiland ne Zwangschemo verordnen, mit Kindern macht man das ja schon und bei Erwachsenen dauert das auch nicht mehr lang….. In den Kommentaren dort kann man diese Herrenmenschen schon lesen…..
    Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt m(

    • Axo. Ich kenne mich da echt zu wenig aus, aber ein Freund von mir kennt 2 Menschen, die ihr Krebs mit Natron weg bekommen haben. Aber davon liest man ja nix bei diesen Skeptikern. Da wird lieber jeder Todesfall ausgeschlachtet. Als wenn das bei jedem Menschen immer gleich wirkt, ja als wenn selbst die Schulmedizin bei jedem Menschen gleich wirkt. Ne Disziplin die sich selbst mit Heilberufe bezeichnet. LoL Als wenn irgend jemand, selbst mit Doktor Titel irgend ein Lebewesen heilen könnte LoL Der Lattenjupp ist jetzt schon sehr lange tot und selbst bei dem zweifle ich das an.
      Hochstapler aller erster Güte TzTz NIEMAND kann heilen!! Es geht immer nur darum den Organismus zu helfen sich selbst zu heilen, oder eben Teile zu ersetzen oder zu reparieren, das hat aber nix mit nem Heiler zu tun, eher mit nem Mechaniker.

      • Ich geb das jetzt einfach mal so weiter, ungeprüft.

        Notitzen von Professor Frank, wie er hier in der Gegend manchmal genannt wird.

        „[…]
        Gemaeß US-Statistiken fließen pro Jahr 25 Milliarden Dollar in die Krebsforschung. Es ist vermutlich aber weit mehr.
        Wenn wir aber davon ausgehen daß diese Zahlen einigermaßen stimmen, dann ist das schon erschreckend genug.
        25 Milliarden Forschungsgelder…und was kommt raus? Nichts. Trotz dauerndem Forschen und Geldverpulvern steigt die Anzahl der Krebstoten jedes Jahr weiter an. Die Krebsforschung ist damit die erfolgloseste Forschung aller Zeiten.

        […][…]

        „Aber die Aerzte und die Pharma wollen doch nur unser bestes“, jaja natuerlich, auf jedenfall.
        Wie toll uns die aerzte mit ihrer Schulmedizin vor dem sicheren taeglichen Tod retten sieht man daran, daß bei den 5 großen
        Aerztestreiks die es bisher gab, die Sterblichkeit im jeweiligen Land zwischen 18% – 50% zurueck ging.
        Schwer zu glauben? Kleines Beispiel gefaellig? Bitteschoen!

        Waehrend des 29taegigen Aerztestreiks in Israel im Jahr 1973 war die Sterblichkeitsziffer im Land die niedrigste die je ermittelte
        wurde. Nach statistischen Erhebungen der Jerusalemer Bestattungsgesellschaft sank die Zahl der Beisetzungen in diesem
        Zeitraum um fast 50%.

        Noch ein Beipiel? Gerne…
        Dasselbe geschah 1976 in Kolumbien bei einem Streik der Aerzte in Bogota, der Landeshauptstadt. Der National Catholic Reporter
        berichtete, dass waehrend der 52 Tage, die der Ausstand dauerte, die Sterbefaelle um 35% zurueckgingen. Der Nationale
        Leichenbestatterverband bestaetigte diese Angaben.

        Damit waere wohl alles gesagt.

        Die Krebsindustrie ist ein $300 Milliarden Geschaeft – und das pro Jahr. Deshalb ist sie bemueht, die gaengigen Behandlungsmethoden,
        wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das indem alternative
        Behandlungsmethoden unterdrueckt werden, desweiteren werden Statistiken geaendert, um den Erfolg der Krebsbehandlung
        groeßer erscheinen zu lassen.

        Die Chemotherapie (ein Cocktail aus verschiedenen Giften) ist immernoch die bevorzugte Waffe der Mediziner gegen Krebs.
        Wenn man die Statistiken sieht, dann macht es wirklich den Eindruck als wuerde die Chemotherapie sogar etwas nuetzen.
        Aber wie wir alle wissen (oder zumindest ich): „Traue nie einer Statistik die du nicht selbst gefaelscht hast.“
        Ich nenne eimal nur 5 gaengige Beispiele wie man bei Chemotherapie Statistiken betruegt:

        1. Heilung – also krebsfrei sein – wird umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Das bedeutet, daß der Patient
        waehrend der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann, nach den 5 Jahren, verstirbt, wird er
        trotzdem als „geheilt“ in die Statistik eingehen…
        2. Bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.
        3. Das Gleiche gilt fuer bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die
        Statistik aufgenommen, z.B. Gebaermutterhalskrebs, jede nicht-streuende Krebsart und Melanome.
        4. Zudem finden auch pre-canceroese Zustaende Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanaelen, der keine
        Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der
        Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus.
        5. Patienten, die zu frueh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

        Der zweifache Nobelpreistraeger Linus Pauling vertrat die Meinung, daß der groeßte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und
        daß die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstuetzen.

        James Watson, Nobelpreisanwaerter fuer Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drueckt es noch
        drastischer aus: Er betitelte das nationale Antikrebs-Programm als „einen Haufen Mist“.

        In der Zeitschrift Clinical Oncology erschien im Jahre 2004 ein Artikel von drei australischen Professoren mit dem Titel:
        The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies.

        Darin wuden die Daten klinischer Studien mit Chemotherapien der letzten 20 Jahre in Australien und den USA untersucht.
        Das Ergebnis war gelinde ausgedrueckt niederschmetternd.
        Obwohl in Australien gerade mal 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten von einer Chemotherapie profitieren,
        in Bezug auf das 5-jaehrige ueberleben, wird trotzdem Krebspatienten immer noch angeraten, genau diese Therapien zu machen.
        Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet, die alle
        Chemotherapien erhielten. Hier kann wohl niemand mehr behaupten, das waeren ja nur die Daten von ein paar Patienten und daher
        nicht relevant.

        Die Autoren fragten zurecht, wie es moeglich sei, dass eine Therapie, die so wenig zum ueberleben von Patienten
        in den letzten 20 Jahren beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann.
        Richtig hart wird es vor allem, wenn man einzelne Krebsarten heraus nimmt und die Erfolge der letzten 20 Jahre seperat anschaut.
        So wurden in den USA seit 1985 bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

        – Pankreaskrebs
        – Eierstockkrebs
        – Blasenkrebs
        – Weichteil Sarkom
        – Prostatakrebs
        – Gehirntumore
        – Melanom
        – Nierenkrebs
        – Multiples Myelom

        Bei Prostatakrebs wurden z. B. allein in den USA ueber 23.000 Patienten analysiert. Aber auch bei den «Erfolgsraten» kann man nur
        erschrecken: Bei Brustkrebs waren es 1,4%, bei Darmkrebs 1,0% und bei Magenkrebs 0,7% – und das nach ueber 20 Jahren
        intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die
        großen Krebsorganisationen jedes Jahr. Jeder logisch denkende Mensch waere nun zu einem Umdenken gezwungen. Doch welche Reaktion
        duerfen wir jetzt erwarten? Garantiert Supersicher und mit absoluter 100%iger Warscheinlichkeit – Keine !!!
        Es wird weiter versucht die Chemo als Allheilmittel anzupreisen. So ein Geschaeft laesst man sich einfach nicht entgehen, zumindest nicht wenn man kein Gewissen hat.
        […]“
        Etc. etc.
        Ich will mich nicht um alles kümmern, deshalb hau ich das auch jetzt mehr oder weniger ungeprüft raus, das bedeutet aber nicht ganz ohne Hintergrund im „Krebs Bankrott“…

    • Jaehrliche Krebstote in Deutschland im Jahr 2011 laut statischem Bundesamt 221.591.

      Chemo scheint wirklich, wirklich super zu funktionieren!! LoL Beim Geldmachen vielleicht. Aber wenn mal „einer“ abkratzt weil er sich selbstverantwortlich der Gülle verweigert und dann stirbt. Ja wo laufen sie denn?!

  2. „[…]Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.[…]

    […]Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.[…]“

    Aber is ja Kopp Verlag und von daher….
    Immer schön machen was die Krankheitserfinder sagen, damit der Rubel rollt.

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