Investigativer SZ-boulevardjornalismus des tages

Erst zwei volle Breitseiten „Enthüllung“ abschießen, um anschließend bei Formulierungen zu landen wie „zwar Verdachtsmomente“, „könnte sein“, „deutet darauf hin“, „wird noch geprüft“, „ist nicht bekannt“. Und das wird dann an die große Glocke gehängt

Das ist der auch der grund, weshalb man sich mit irgendwelchen „rausgeleckten“ dokumenten nicht an jornalisten wenden, sondern sie direkt und mit größtmöglichem tamtam für die massen zum offenen daunlohd stellen sollte. Und. Schon gar nicht wendet man sich an scheißjornalisten aus der BRD.

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