Die NZZ über Günther Jauch und Janis Varoufakis

Sein Beitrag ist […] übelster Kampagnenjournalismus, der das verkorkste Verhältnis zwischen Berlin und Athen zusätzlich belastet. Die ARD sollte darum Jauch vor die Tür setzen, weil er gegen fundamentale journalistische Standards verstossen hat

Neue zürcher zeitung, ich kann die kwelle diesmal leider nur mit einem bildschirmfoto belegen. („Paid content“ ist eben in jeder hinsicht ein „erfolgsmodell“! Selbst noch bei einem blatt wie der NZZ, wo ich im gegensatz zur gesamten BRD-jornallje eine ernsthafte schangse sehe, dass es ein bisschen funkzjonieren kann.)

Nun, dem schließe ich mich an. Mit dem eingesparten geld für diesen ehemaligen wer-wird-milljonär-fragenableser ohne eigene mentale leistungsfähigkeit, der zurzeit für die propagandistisch wertvolle BRD-p’littalkshow-pyschokochplatte bezahlt wird, könnte die ARD zum beispiel mal etwas für ihren bildungsauftrag machen. (Es reicht ja schon, wenn sie jedesmal klar macht, dass das geld für „griechenlandhilfen“ ziemlich direkt zu den banken geht, ohne in griechenland anzukommen.) Ach, geht nicht, weil die vom BRD-parteiapparat besetzten vorstände der landesrundfunkanstalten andere schwerpunkte haben, zum beispiel volxverdummung, manipulazjon, rein emozjonales aufheizen der leute und tägliche hirnfick-propaganda? Schade, ich habe das nach genuss einer schweizer zeitung kurz vergessen… 😦

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