Äppel des tages: verflixt und zugenäht…

…nee, das triffts nicht, es ist besser. Damit man es garantiert nicht mehr aufkriegt, um es reparieren zu können, einen akku wexeln zu können oder dergleichen, ist so ein aktueller äppelklapprechner verklebt, verlötet und mit äppels spezjalentrechtungsdaumenschrauben zugeschraubt. Wäre ja auch scheiße, wenn die leute nicht einfach einen neuen kaufen!

Aber hej, leute die zurzeit äppel kaufen, merken eh keinen einschlag mehr.

Tolle idee des tages

Es gibt erweitertselbstmordende piloten und es gibt flugzeugentführer, da muss man doch etwas machen können… hej, machen wir die flugzeuge doch einfach fernsteuerbar, so dass wir mit einer fernbedienung dem piloten jederzeit den steuerknüppel aus der hand reißen und das vöglein vom boden aus fliegen können.

Immerhin soll es noch nicht übers internetz laufen… :mrgreen:

Guhgell des tages

Was herauskommen kann, wenn man sich auf kostenlose dienste von guhgell verlässt, erlebt gerade der entwickler des wördpress-plugins „antispam bee“, Sergej Müller. [Der link geht zu guhgell doppelplusgut. Skript- und träckingalarm! Hier ist ein bildschirmfoto.] Wenn er weiterhin die funktion anbieten will, die sprache eines blogkommentares über guhgells APIs zu ermitteln, kostet das fortan 20 dollar für jeweils eine milljon zeichen. Angesichts der gut 800 spämmkommentare, die ich jeden verdammten tag im spämmblog kriege und die oft eine erstaunliche länge (im durchschnitt deutlich über 2000 zeichen, für einen einblick in den täglichen strom der scheiße habe ich mal ein kleines bildschirmfoto gemacht) bei vernichtend wenig inhalt haben, ist das ein ganz ordentliches kostenrisiko für einen entwickler, der nicht einmal geld damit verdient.

Aber hej, was interessieren guhgell schon spämmfreie webseits, wenn man doch auch geld machen kann…

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, kostenlos angebotene dienste zu nutzen!

Ein bisschen totalüberwachung…

P’ltiker der großen schei… ähm… koalizjon! „Ein bisschen anlasslose totalüberwachung der gesamten kommunikazjon aller menschen in der BRD“ ist genau so unmöglich wie „ein bisschen schwanger“. Und eins ist sicher: jetzt, nachdem ihr die daten-STASI beschlossen habt, wird niemals mehr über ihre abschaffung gesprochen, sondern nur noch über ihre ausweitung und ihre ursprünglich nicht projektierte nutzung.

Und ihr p’litiker der großen schei… ähm… koalizjon, ihr seid deutlich mehr als nur ein bisschen arschloch!

Aber das ist nichts neues.

Genau so wenig wie euer hirnfick-neusprech. Nachdem es nicht geklappt hat, aus der „vorratsdatenspeicherung“ den leuten eine „mindestspeicherung“ ins gehirn zu implementieren, blahfaselt ihr jetzt von einer „höchstspeicherfrist“. Klingt ja nach einer tollen, jederzeit später erweiterbaren beschränkung eurer „grundrechtsschonenden“ grundrechte- und menschenverachtung. Mögt ihr an euren schamlosen, satanischen¹ lügen ersticken, ihr widerlichen, stinkenden arschlöcher aus der DDR 2.0!

¹Satan: hebr. „feind“.

Na, gold gekauft?

Knapp 6000 Anleger folgten dem Werben der Berliner und unterzeichneten rund 6200 Verträge. Sie investierten jeweils zwischen 5000 und 140.000 Euro. Insgesamt soll es um rund 57 Millionen Euro gehen. Doch keiner der Anleger weiß im Augenblick, ob und wann er sein Geld jemals zurücksieht. Zumindest nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen bestand nämlich ein großer Teil der Goldbarren dieser Organisation nicht aus Gold

Tja, so ist das eben, wenn man sich papier als gold andrehen lässt, weil das papiergeld so unsicher ist…

„Geistiges eigentum“ des tages

Wenn du ein buch kaufst, das aus papier zwischen pappdeckeln besteht, gehört es dir und du kannst damit machen, was du willst. Du darfst es zum beispiel weiterverkaufen. Wenn du — wegen der „buchpreisbindung“ zu einem vergleichbar hohen preis — das gleiche buch fürs lesen auf einem entrechtenden, funkzjonslimitierten dummkonsumdwischdingens kaufst, darfst du es auffassung einer hamburger dunkelkammer nicht weiterverkaufen.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren „e-book-readern“. Immer schön knechten und entrechten lassen, ihr konsumviecher!