Jornalismus des tages

Ich wünsche den kwalitätsjornalisten vom „Wall Street Journal“ und vom „New Republic“ viel spaß dabei…

Schliesslich soll Werbung, die nach Journalismus aussieht, besser wirken als herkömmliche Inserate

…die letzten rest von anstand, glaubwürdigkeit und berufsetos im plumpsklo zu begraben, weil ihre verleger in jornalistischer weitsicht von der tapete bis zur wand denken.

Alle jornalisten und lesern wünsche ich auch fortan viel spaß mit der schleichwerbung, die unter den irreführenden neudeutschen reklamehirnfickbegriffen „content marketing“ und „native ads“ salonfähig gemacht werden soll! Wer meint, dass es sich bei der tarnung von reklame als redakzjonellen inhalt um eine verachtung seiner intelligenz handelt, möge diese verachtung im vollen ausmaß den scheißpresseverlegern und scheißjornalisten zurückgeben!

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