Was arschl… ähm… kwalitätsjornalisten nicht mögen?

Der Hauptvorwurf der Presse […] richtet sich – erneut – gegen das ungefilterte Veröffentlichen von gehacktem Material

Kwalitätsjornalisten mögen es nicht, wenn sie nicht die informazjonen selbst manipulieren können, um beim leser die gewünschte „deinung“ zu erzeugen. Die stehen nämlich immer noch voller dankbarkeit in der tradizjon von Joseph Goebbels. Deshalb sind sie bei ihren freunden, den scheiß-p’litikern, auch so überaus beliebt…

Übrigens: so eine scheißzeitung muss man nicht lesen. Wenn mans dennoch tut, sollte man wenigstens nicht dafür bezahlen, und schon gar nicht auf die idee kommen, das geschreibsel unter der lohnsklaverei und damit deutungshoheit von verlagsmilljardären für bare münze zu nehmen. Immer daran denken: der jornalist ist dein feind, der alles dafür tut, dass du dumm, arm und passiv bleibst, denn für diese tätig- und tätlichkeiten wird er bezahlt. Und er nimmt nicht einmal viel geld dafür…

Was bin ich dankbar, dass ich den anfang vom ende der scheißpresse erleben darf!

Eine Antwort zu “Was arschl… ähm… kwalitätsjornalisten nicht mögen?

  1. LoL
    Die sollen doch froh sein diese Nutten, wenn so jemand wie Edward et al Kopf und Kragen riskiert….. Gabs dazu eigentlich nen Pulitzer Scheiß? KA aber ich glaub eher ned… Das gibts bestimmt nur in Tinseltown…

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