Schlagzeile des tages

Hacker
Computernetzwerk des Bundestags nicht mehr zu retten

Mit verlaub, das ist nicht das einzige, was beim deutschen bummstag nicht mehr zu retten ist. Leider werden betrübssysteminstallazjonen und rechner schneller ausgetauscht als menschen. (Und nein, ich meine damit nicht die admins des bummstags-netzwerkes, die gerade eine menge scheiße zu schaufeln haben…)

Ein bild sagt mehr als tausend worte

Eines der gruseligsten Fotos, das angeblich verbrannte Rohingya zeigt, kommt nicht einmal aus Asien, sondern aus Afrika […] Das eindrucksvolle Bild wurde bereits zur Illustration verschiedenster Ereignisse verwendet

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch von diesen von milljardären besoldeten kwalitätsjornalisten an der propagandafront ins gehirn und in die seele ficken zu lassen! Die ganzen anderen flüchtlingsbilder und kriegsbilder sind aber ganz sicher echt, ihr könnt einfach glauben, was man euch in die augen stanzt…

Stirb, du arschloch und menschenfeind von scheißjornalist, stirb!

„Netzp’litische“ vollidjoten

Hej, ihr D64-hanseln,

ihr feiert euch gerade so intensiv für den erfolg eurer kampanje… und unterdessen ist eure scheiß-SPD auf dem weg zur zustimmung zur vorratsdatenspeicherung.

Vollidjoten!

Wo man einen parteiaustritt erklärt, wisst ihr hoffentlich, ihr nützlichen netzp’litischen feigenblätter für die volxentrechter, volxüberwacher und volxverknaster aus der SPD!

Eingearbeitet

Ich gratuliere frau Andrea Voßhoff dazu, dass sie sich endlich in ihren dschobb als bummsbeauftragte für den datenschutz eingearbeitet hat und gratuliere ihr zu ihrer baldigen verschiebung auf einen wenigen störenden posten oder ihrem unsichtbar erzwungenen rücktritt.

Zyniker halten die STASI inzwischen für die gute alte zeit… 😦

Der hirnkrebs geht weiter…

Auch wenn spottifein vorangegangen ist: das, was äppel da als „striehming für die offlein-nutzung“ verkaufen will, nannte man früher einen daunlohd. Nur, dass man früher nach einem daunlohd wusste, wo im dateisystem die daungelohdeten dinge rumlagen und sie mit beliebiger softwäjhr einfach abspielen konnte… konzepte, die nicht mehr zur heutigen enteignung, gängelung und technikverhinderung passen.

Gruß auch an die „IT-njuhs für profis“ (leider nicht von profis), die so etwas kommentarlos aus der presseerklärung abschreiben (und dafür womöglich auch noch geld von äppel kassieren¹).

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren funkzjonslimitierten dummkonsumgeräten!

¹Jornalisten, ihr stinkenden, unappetitlichen löcher: wenn ich nicht wollt, dass ich hinter jeder fehlleistung von euch auch die möglichkeit der hirnfickenden schleichwerbung sehe, dann distanziert euch entschieden, glaubwürdig und tatkräftig (bis zur kündigung von arbeitsverhältnissen) von dem, was eure faselexperten „content marketing“ nennen und was nix anderes als schleichwerbung ist. Bis dahin glaube ich nicht, dass solche hirnfickenden unwahrheiten unentgeltlich in eure drexprodukte übernommen werden.