Bundestags-häck des tages

So so, die abgeordneten sollen also mäjhls mit dem absender von bummskanzlerin Angela Merkel beklickert haben… und der, die oder das „prollblog(in)“ zeigt euch, was in diesen mäjhls drinstand.

Und hej, ausländischer geheimdienst und die pösen russen und der ganze propaganda-bullschitt… die FAZ hat in einer kleinen anmerkung etwas gesagt, was gar nicht zur geheimdienst-teorie des bummstags-angriffes passen will (hevorhebung von mir):

Dass eine Schadsoftware auf Computer in Osteuropa zugreift und die gleichen im Internet frei verfügbaren Schadsoftware-Komponenten auch von östlichen Angreifern verwendet wurden, ist ein eher dünner Beleg für diese Zuschreibung der Urheberschaft

Wer ohren hat zu hören, der höre. Die oben verlinkte satire könnte wesentlich realsatirischer sein, als man nach „genuss“ von presse und glotze für möglich hält.

BRD-staatsterrormord „NSU“ des tages

Ein weiterer Geheimdienst-Informant soll in die Morde verstrickt sein

In der scheiß-BRD gibt es gleich zwei probleme:

  1. Würde man auf einmal alle neonazis aus der polizei und aus den geheimdiensten rausschmeißen, gäbe es einen mangel an volxverprüglern und volxüberwachern.
  2. Würde man auf einmal damit aufhören, braunen informanten geld zuzustecken, würden sehr viele neubraune organisazjoen finanzjell zusammenbrechen.

Wie diese beiden probleme zusammenhängen und zu welchen zuständen sie führen, zeigt sich bei einfacher benutzung eines handelsüblichen gehirnes.

Achtung, „netto marken-discount“

Was ist noch doofer als ein autoritärer befehlston, der sich nur notdürftig hinter einem „bitte“ versteckt hat? Richtig: ein pseudohöflicher autoritärer befehlston, der mich in richtiger herrenmenschengeste mit technokratisch „begründeten“ anweisungen dazu auffordert, sicherheitssoftwäjhr auf meinem kompjuter abzuschalten. So wie hier bei „netto“:

Bildschirmfoto von der webseit unter netto.de: 'Achtung! In Ihrem Browser ist JavaScript deaktiviert. Dies führt zu Anzeige- und Funktionsfehlern der Seite. Bitte aktivieren Sie Javascript um unsere Seite in vollem Umfang nutzen zu können'

Achtung!
In euren webspezjalexperten ist das gehirn deaktiviert.
Dies führt zu umsatzeinbußen und abwandernden kunden unter den benutzern der website, da jeder mensch mit einer spur von sicherheitsbewusstsein nicht jeder dahergelaufenen webseit das recht gibt, programmkohd auf dem eigenen kompjuter im brauser auszuführen (was neulich zum beispiel zur übernahme eines großteils des netzwerkes des deutschen bummstages führte).
Bitte aktivieren sie das gehirn ihrer webspezjalexperten (oder stellen sie einfach leute ein, die wirklich etwas davon verstehen), um mit ihrer webseit im vollen umfang umsatz zu machen und keine kunden zu verärgern und schließlich zu verlieren!

Hirnverweste vollidjoten! 😦

(Hej, für einen besseren produktkatalog mit preisübersicht braucht kein mensch javascript, dafür brauchts eine gute navigation, eine brauchbare suchfunkzjon und das ist auch schon alles…)

Bis heute…

Bis heute scheint die herrschende und besitzende klasse der BRD und ein großteil der von den medien der herrschenden und besitzenden klasse hirngefickten menschen in der BRD zu glauben, dass der mörderische hitlerfaschismus in diesem einen punkt gar nicht so falsch lag… die hervorhebung ist von mir:

Diese Aktion markierte den Höhepunkt der „Asozialenverfolgung“ im Faschismus. Seit 1938 drängten die Wohlfahrtsämter die Polizeibehörden geradezu zur Verhaftung von „Asozialen“. An die Stelle der Schikanen und der Vertreibung von Bedürftigen traten ihre Erfassung und Vernichtung. Die Sozialutopie von der endgültigen Beseitigung abweichenden Verhaltens wurde in die Tat umgesetzt. Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ war dabei das bedeutendste Einzelereignis der NS-Politik gegen „Asoziale“. Nach dem Erlaß vom 26.01.1938 folgten eine Gestapoaktion am 21.04.1938 und eine Kriminalpolizeiaktion am 13.06.1938. Zirka 20.000 „Asoziale“ wurden in die Konzentrationslager eingeliefert. Straftäter, Trinker, Prostituierte und Heimzöglinge galten als „asozial“. Sie trugen den schwarzen Winkel. Als „Asoziale“ standen sie ganz unten in der Hierarchie. Nach dem Krieg wurden sie vom Bundesentschädigungsgesetz ausgeschlossen: Erst 1987 richteten Bund und Länder für die vergessenen Opfer wie für Roma und Sinti, Homosexuelle und Wehrmachtsdeserteure einen Härtefonds ein. Der Gruppe der als „asozial“ verfolgten Menschen fehlt jedoch bis heute eine Lobby