Das sicherheitsrisiko „selfies“

Die Polizei warnt Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co. davor, öffentlich einsehbare Selfies aus dem Urlaub zu posten. Sie könnten Kriminellen eine Steilvorlage bieten.

Wer dann auch noch seinen Klarnamen verrät, handelt sich womöglich Probleme ein: „In Vernehmungen von Tätern ist bereits bestätigt worden, dass Einbrecher soziale Netzwerke als Instrument nutzen“

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß beim täglichen S/M-datenstrippen vor den augen der ganzen welt! Und nicht vergessen, immer in kindischer geltungssucht alles zu zeigen, was ihr an tollem zeug habt, wenn ihr schon nix seid! Das erbaut euren verhungerten narzissmus, ihr konsumidjoten, und es hilft dem einbrecher, zu beurteilen, ob es sich bei euch lohnt. So haben doch alles was davon.

Findet ihr das übrigens auch alle so toll und so bekwem, wenn die wischofone einfach geodaten mit in die fotos klatschen? Gleich mit dem äppchen hochladen, das zeugs! Ist ja so bekwem und toll! :mrgreen:

Eine Antwort zu “Das sicherheitsrisiko „selfies“

  1. Vielleicht war das Verpixeln von Fassaden bei G00gel doch nicht so weit am Ziel vorbei geschossen. 😉
    Ich zumindest nehme es niemandem krumm, der das aus Vorsicht machte.

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