Tschätte schön mit dem konsumprodukt

Die Strategie die wir bei Messenger und WhatsApp fahren, ist ähnlich, wie wir über den Aufbau unseres Geschäfts bei Facebook und News Feed gedacht haben […] Wir haben entschieden, dass, Werbung und Monetarisierung langfristig besser sind, wenn es eine natürliche Interaktion gibt zwischen den Menschen, die das Produkt nutzen, und Unternehmen

Mark Zuckerberg, gründer vom fratzenbuch, zitiert nach heise onlein

Die gleiche planung wie bei einem miesen dealer: das erste hightech-heroin¹ ist kostenlos, und dann kommt nach und nach die scheiße. Ich wünsche euch vollidjoten in der fratzenbuch-matrix noch viel spaß beim tschätten mit unternehmen und ihren produkten! Alternativen zu der durchkommerzjalisierten scheiße, die planvoll und zielstrebig in eine reklame- und träckingmaschine umgebaut wird, könnt ihr sogar mit einer guhgell-suche finden und deshalb nicht nenne ich hier nix. Wer zu doof ist, das internetz zu benutzen, sollte sich vielleicht doch lieber mit etwas anderem beschäftigen… zum beispiel mit neuen masturbazjonstechniken.

¹Bitte auch das veröffentlichungsdatum des verlinkten textes beachten! Der ist älter als fratzenbuch (2004), twitter (2006) und die wischofone (2007) und wirkt auf dem hintergrund der späteren entwicklungen so merkwürdig profetisch. So, und jetzt könnt ihr euch wieder einen schuss setzen!

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