Lieber scheißjornalist

Lieber scheißjornalist an der hirnfickfront im brote der reklameindustrie,

die entwickler bei VW haben nicht, wie du es so verharmlosend schreibst, versagt, sie haben betrogen. Oder noch klarer: es sind kriminelle, die von anderen kriminellen dafür bezahlt wurden, kriminell zu entwickeln und die das gemacht haben, weil ihnen die bezahlung dafür angemessen erschien. Und nein, der programmkohd zur systematischen durchführung eines betruges hat sich nicht irgendwie von selbst geschrieben und entfehlert, das tut programmkohd nämlich nie, sondern er wurde systematisch und absichtsvoll erstellt. Bei VW ganz sicher mit einem ausführlichen pflichtenheft. Und ebenfalls nein: es hat dort keinen betrügerischen mittäter so sehr belastet, daran zu arbeiten, dass er die sache an die öffentlichkeit gebracht hätte, sondern alle haben sie die schnauze gehalten, sich über ihr gehalt gefreut und schön weitergemacht, bis es dann endlich mal aufflog. Natürlich nicht in täuschland, wo solche machenschaften umfangreichen p’litischen und jornalistischen schutz genießen…

Dass das so lief, war kein „versagen“, du jorlanist, du, das war erfolgreiche und für die beteiligten sehr lukrative kriminalität.

So ist das eben mit der organisierten kriminalität profitorientierter unternehmen. Und: Jornalist, du bist und bleibst eben ein arschloch, dass sich auch in den dienst jeder noch so üblen sache stellt, wenn dir einer ein paar klimpergroschen dafür gibt!

Stirb, scheißjornalist, stirb!

Es fällt mir schwer, nicht daran zu glauben, dass derartige verharmlosungen von den PR-hirnfickern bei VW verfasst werden, um dann als kwalitätsjornalistischer content auf derartigen webseits zu landen…

2 Antworten zu “Lieber scheißjornalist

  1. Mich stört ja auch ein wenig die Einseitigkeit (natürlich ist VW jetzt durch die Werbung für „sauberen Diesel“ und so weiter, welche sich jetzt als schöner Schein entpuppen, der Buhmann, aber man könnte ja auch mal beleuchten, ob und wie die anderen Hersteller tricksen).

    Des Weiteren hätte das Ganze mit freier Software viel früher auffliegen können bzw. es wäre gar nicht erst so weit gekommen: http://mail.fsfeurope.org/pipermail/fsfe-de/2015-September/007330.html

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