Mutmaßlicher wissenschaftlicher betrug des tages

Die dissertazjon, die hier genauer betrachtet und vorsichtig auf plagiate abgeklopft wird, ist übrigens die dissertazjon von bummskriegsministerin frau dr. Ursula v. d. Leyen. Ich gebe mal kurz wieder, wie die ihre dissertazjon geschrieben hat:

Wenn man von den Quellen Fehr (1988), Krumbach (1989) und vielleicht noch Schwarz (1963) absieht – aus denen sich extensivere Anleihen konstatieren lassen –, ist die generelle Arbeitsweise der Verf. durch eher kleinteilige Übernahmen gekennzeichnet, was sich auch – im Vergleich zum relativ geringen Umfang der Arbeit – in der Vielzahl der Quellen widerspiegelt, die nicht oder nicht hinreichend ausgewiesen sind. Nicht selten werden auch Fehler abgeschrieben (diese sind als Teilmenge im folgenden Unterpunkt aufgeführt).

Tja, als hochstapler_in und wissenschaftliche_r betrüger_in kann man und frud es unserer bimbes- und bananenrepublik halt richtig zu was bringen! Wenn die herkunft stimmt, ist das können egal.

Gruß auch an die botschafterin der bummsrepublik deutschland am vatikanstaat, frau dr. Annette Schavan! :mrgreen:

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