Die kriminalpolizei rät…

Gläubiger polizistenbefrager: es laufen mäjhls herum, die haben meinen absender, gehen an meine bekannten und sonstige kontakte, sind aber gar nicht von mir.

Polizeiliche antwort: das kann an allem möglichen liegen, nur davon, dass wischofon-trojaner ganze adressbücher rausfunken, haben wir noch nie was gehört. Machen sie alles mögliche dagegen! Aber kommen sie weder auf die idee, ihren mitmenschen klar zu erzählen, dass die absenderadresse einer mäjhl beliebig gefälscht werden kann, noch kommen sie auf die idee, wegen dieser „kleinigkeit“ fortan digitale signaturen zu verwenden.

Tja, wenn man so gut von so guten experten beraten wird… 😦

Eine schnelle verschwörungsteorie dazu, ohne jeden weiteren beleg: die polizeien wollen sich um jeden preis selbst die möglichkeit bewahren, andere menschen mit gefälschtem absender anzuschreiben, um auf diese weise den bundestrojaner auf einen kompjuter zu bringen. Eine andere erklärung für den verzicht auf jegliche erwähnung digitaler signaturen in diesem zusammenhang kann ich beim besten willen nicht sehen.

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