Schautet nur, die werke des friedesnobelpreisträgers!

Zur US-Armee sei er gegangen, weil ihm ein kostenloses Studium versprochen worden sei. Weil ihm nach einem guten Eignungstest versprochen wurde, in der Aufklärung eingesetzt zu werden, ging Bryant davon aus, als Soldat keine Menschen töten zu müssen. Ein Trugschluss. Nach dem Quittieren seines Dienstes wurde ihm bescheinigt, bei der Tötung von mehr als 1.600 Menschen beteiligt gewesen zu sein. Im Stützpunkt der Air Force in Nevada lief Heavy-Metal-Musik für die Soldaten an den Joysticks

Sind sie nicht schön, die werke des friedens, die die USA mit aktivier unterstützung der BRD in der welt anrichten?! *kotz!*

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