Organisierte kriminalität des tages

Ein Test-Opel emittierte auf einem Prüfstand im NEFZ-Zyklus 2 bis 3 Mal höhere NOx-Werte, wenn beide Achsen gerollt werden statt einer. Das ist ein starker Hinweis auf eine automatische Prüfstandserkennung

Mit NOx meint der heise-kwalitätsjornalist übrigens stickoxide. Und lachgas erfüllt da gleich zwei wünsche auf einmal: es ist ein vielhundertfach wirksamseres treibhausgas als kohlendioxid und es zerfrisst in den oberen atmosfärenschichten die ozonschicht… oder schön alarmistisch gesagt: lässt die pole schmelzen und macht hautkrebs. Was nimmt man nicht alles in kauf, nur, damit menschen ihren kadaver mit einem (meist von der motorleistung her absurd überdimensjonierten) auto zur arbeit und zum einkauf bewegen können?!

ZDF-kwalitätsjornalismus des tages

Die inszenierte autentizität der kriegsberichterstattung

Übrigens, die vom jornalisten Stefan Niggemeier so schön ätzend erwähnten…

Es geht auch nicht darum, ob das ZDF hier, wie es von einschlägig bekannten und immer hemmungsloseren Hetz– und Hassseiten behauptet wird, bewusst lügt, um „Kriegspropaganda gegen Russland zu betreiben […]

…“hetz- und hassseiten“ haben sich in diesem kontext auch ein paar links verdient: russland bombadiert krankenhäuser in syrien, während unterhaltungssendungen der gattung „kabarett“ aufklärerischer als der mit zwangsgebühren finanzierte scheißjornalismus an der psychofront sind. Da passt die von Stefan Niggemeier unverlinkte und zur erschwerung der auffindbarkeit nur extrem indirekt benannte von der „propagandaschau“ aufgedeckte „lüge und kriegspropaganda“ des scheiß-ZDF gut ins bild, oder?! Aber sollte Stefan Niggemeier, jornalist, einer anderen jornalistenkrähe die augen aushacken? Eben.

Ich bekenne mich hiermit dazu, eine hass- und hetzseite nach dem maßstab des jornalisten Stefan Niggemeier zu sein. Ich bin das pack. (Nazi nach den maßstäben der gender-feminist_innen und teilen der autonomen antifa bin ich ja auch schon.) Und sie, herr Niggemeier, sie sind *spuck!* jornalist. Gut, dass es wenigstens ihren verachtenswerten beruf bald schon nicht mehr geben wird…

Wischofon-bänking des tages

Ich finde es ja immer wieder lustig, dass werbeheinis den leuten erzählen, an einem wischofon wäre etwas sicher. Mit einem wischofon bankgeschäfte zu machen, ist so, als machte man bankgeschäfte mit einem ungeschützten windohs 95, auf dem sowieso schon jede installierte anwendung ein trojaner ist. Trotzdem wirds immer wieder von scheißwerbern erzählt, dass alles einfach, bekwem und vor allem sicher ist — und die „sicherheit“ beim wischofon-bänking sieht dann so aus:

Durch gezielte Manipulationen im Betrieb der Sparkassen-App fängt ihr Schadcode eine vom Nutzer in Auftrag gegebene Überweisung ab und verändert diese. Die vom Anwender tatsächlich durchgeführte Überweisung sendet dann einen deutlich höheren Betrag an ein anderes Konto. Der Anwender hat dabei keine Chance die Manipulation zu erkennen, da „die angezeigten Daten zu jeder Zeit des Transaktionsprozesses den eingegeben Werten entsprechen“

Ja, es ist in diesem betrübssystem ändräut möglich — zurzeit muss es dafür „gerootet“ sein, aber glaubts mir, die häcker häcken und sie werden wege finden, über eine lücke das system aufzubohren — dass eine dritte äpp die bänking-äpp manipuliert. Warum eigentlich?

Auch weiterhin viel spaß mit euren wischofonen! Mit denen müsst ihr bezahlen, mit denen müsst ihr euer konto führen! Ist ne gute idee! Seht ihr doch immer in der reklame! Und diese tolle reklame habt ihr mit vielen gebühren dafür bezahlt, dass andere euer geld verwalten und durch verleihen mit zinseszinsdynamik zu noch mehr geld machen, ohne euch etwas davon abzugeben. Und wenns demnächst zu massenhaften betrugsfällen mit eurer wischofon-fernkontoführung kommt und die scheißbanken schließlich damit einen verlust gemacht haben, dann werden sie eben diese gebühren noch ein bisschen erhöhen, damit bankkunden diese verluste bezahlen… kommt leute, seid so doof, macht das so! Es ist einfach, bekwem, modern und sicher! 😈

Datenschleuder des tages

Der britische internet- und mobilfunk-proweider „talktalk“ hat fröhlich seine kundendatenbank veröffentlicht.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, an die datenschutzversprechungen irgendwelcher unternehmen zu glauben und euch überall hübsch datennackig zu machen. So lange es für datenschleudereien keinerlei haftungsrisiken gibt, wird diese liste waxen und waxen und waxen.

Auch weiterhin gibt es nur eine persönlich zu treffende maßnahme zum datenschutz: strikte datensparsamkeit. Alles andere ist verblödung und „gefühlter datenschutz“. Was nützt es euch, wenn ihr wegen der EU-datenschutzsurrogatp’litik auf jeder scheißseit eine meldung wegklicken müsst, dass ihr mit dem schon längst gesetzten cookie jetzt auch wirklich einverstanden seid, wenn gleichzeitig irgendwelche klitschen ihre gesamte kundendatenbank übers internet zugänglich machen können, ohne dass das irgendeine konsekwenz hat? Seht ihr, es nützt ungefähr so viel wie das „fassadenverpixelungsrecht“, während das fratzenbuch gesichtserkennung macht. Seit jahren lasst ihr euch alle mit „gefühlten datenschutz“ abspeisen. Und macht euch weiter datennackig, wann immer euch irgendeine verantwortungslose scheißunternehmung darum bittet. Ihr seid das datenleck!

Eine datenschutzp’litik, die kein surrogat ist, sorgt für empfindliche haftungsrisiken, wenn irgendwelche geschäftemacher grob fahrlässig mit daten umgehen. Und grob fahrlässig ist es in jedem fall, schützenswerte daten auf einem permanent mit dem internetz verbundenen „opferrechner“ abzulegen und dort allen möglichen angriffen — vom kinderkram bis zur geplanten kriminellen attacke — auszusetzen.

Das war doch nur ein mordversuch…

Wie reagiert die BRD-justiz, wenn man jemanden auf offener straße ein messer zentimetertief in die brust haut? Nun, wenn so ein gefühlskranker mordversuchsmitmensch ein bisschen bräunlich ist und das opfer kein deutscher, dann gibts da keinen grund, mehr zu tun als normal zu ermitteln:

Die Beantragung eines Haftbefehls haben wir geprüft, es liegen jedoch keine Haftgründe vor

Der staat, in dem man so vorgeht, ist übrigens der staat, der den „gemeingefährlichen“ Gustl Mollath jahrelang in den rechtsfreien raum einer psychiatrie gesteckt hat, falls sich noch jemand daran erinnert.

Knallhart rescherschierender kwalitätsjornalist

Das ist für Draxler also eine „Intensiv-Recherche“: „lange und intensiv“ mit guten und sehr guten Freunden sprechen; und dann aufschreiben, was die einem erzählt haben. Zum Beispiel dass an den Vorwürfen gegen sie nichts dran ist.

Lasst euch immer schön weiter von dieser scheißpresse die meinung bilden, ihr idjoten!