Pädagogen des tages

So ein lehrer sieht oft schon am namen eines kindes, ob das kind probleme bei seiner zwangsbeschulung machen wird:

Als „verhaltensauffällig“ stuften 54 Prozent der befragten Lehrer den Vornamen „Kevin“ ein. Auf weiteren Spitzenplätzen dieser Negativliste folgten Namen wie Justin, Chantal oder Dennis.

Eher verhaltensunauffällig und leistungsstark wurden Kinder eingestuft, die beispielsweise Charlotte, Sophie, Alexander, Simon oder Hannah hießen

Den rest erledigt dann das verhalten des scheißlehrers, das von seinen vorurteilen geprägt ist, die in nichts anderem wurzeln als darin, welche lautfolge die eltern einem kind zugeordnet haben, bevor es überhaupt eine persönlichkeit gebildet hat. Es überraschte mich nicht weiter, wenn sich dieser prozess in deutlich schlechteren durchschnittlichen schulnoten spiegelte. Und nein, scheißlehrer an den BRD-zwangsschulen zur sortierung der menschen für ihre verwertbarkeit im betrieblichen produkzjonsprozess haben zumindest in einzelfällen kein problem damit, sich zur willkür ihrer nur in vorurteilen wurzelnden maßstäbe zu bekennen:

In einem der Fragebogen fand sich der Kommentar: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß damit, eure kinder von den staatlichen schulen in der BRD kaputtmachen zu lassen.

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