Meine überraschung könnte nicht kleiner sein

Die dafür verwendete Harnstofflösung mit dem Markennamen AdBlue wird von der Software gesteuert in den Abgasstrang eingespritzt. Domke wunderte sich über die dafür festgelegten Bedingungen: „Das Auto wird gezwungen, in einem alternativen Modell zu fahren, bei dem weniger AdBlue abgegeben wird als optimal.“ Die Vermutung des Hackers: Für die Messung von Testwerten sollen ideale Ergebnisse erzielt werden, bei längeren Autofahrten und höheren Geschwindigkeiten wird an AdBlue gespart, um die Zeit bis zur fälligen Nachfüllung zu verlängern

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren „umweltfreundlichen“ atmosfärenkonvertern… ähm… autos!