„Not very useful“

--enarmor --dearmor  Pack or  unpack an arbitrary input into/from an OpenPGP ASCII armor. This is a GnuPG extension to OpenPGP and in general not very useful.

Kwelle: man 1 gpg (Die man-page gibts natürlich auch im web.)

Hej, GNU! Wenn mans zu nix gebrauchen kann und wenns zu keinem standard gehört, warum habt ihrs dann gekohdet?! Zu wenig gewaxenes gerümpel im kohd? Zu wenig für viele menschen echt abschreckende opzjonen? Oder hattet ihr einen guten grund dafür? So einen, den ihr jetzt nicht mehr kennt? Ach!

Eine Antwort zu “„Not very useful“

  1. Nö, da haben die Programmierer erkannt, dass das Einpacken in ASCII-Armor an sich ja unabhängig von der Bedeutung der Daten funktioniert, und deswegen klugerweise keine künstliche Einschränkung kodiert. Wenn man erst mühselig encrypten muss, bloß um die Armor-Funktion zu testen, ist einem ja auch nicht geholfen. Also wurde hier eine benötigte Funktion sauber zum Testen herausgeführt. Gut so. Wobei ich persönlich Testen schon für „useful in general“ halte, aber das können die jungen Leute noch nicht wissen.

    Ach ja: Passwörter erzeuge ich gern mittels dd von /dev/random (einige Bytes) und dann base64 oder Ähnlichem. Manchmal hat die Plattform aber kein uuencode oder mimencode, und man will kein CPAN für das Perl-Modul bemühen… Unter Windows kann man anscheinend certutil missbrauchen… Aber hey, wenn man GPG installiert hat, geht auch pipen nach gpg –enarmor. Gut zu wissen.

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