Guhgells kriminalitätsförderung des tages

Wisst ja, wischofone sind ja eh schon hochsicherheitsgeräte!!!ölf! Und, was hat bislang gestört, wenn man mit so einem hochsicherheitsgerät bezahlt hat? Richtig, dass man es dafür extra in die hand nehmen musste. Für dieses schier unerträgliche problem hat guhgell jetzt eine total tolle lösung gefunden:

Hände frei beim Bezahlen – das ist das Hauptziel von Googles neuer Bezahlmethode namens Hands Free Payment. Das Besondere an dem Bezahlsystem ist die Abwicklung: Der Kunde muss sein Smartphone nicht in die Hand nehmen und erklärt dem Menschen an der Kasse nur, dass er mit Google zahlen will. Dann wird die betreffende Ware bargeldlos bezahlt. Der Komfortgewinn erhöht aber die Missbrauchsgefahren

Ach hej, missbrauchsgefahren… was kann dabei schon schiefgehen! :mrgreen:

Also los, probierts aus! Ist „komfort“! Und wenns dann später doch mal… was nur so ein paar menschen mit durchschnittlicher lebenserfahrung und intelligenz jetzt schon erwarten würden… zu massenhaftem missbrauch dieser großartigen idee kommt, hat guhgell auch schon die näxste großartige idee bereit:

Google gab an, dass in einzelnen Läden auch eine automatische Erkennung des Kunden erprobt wird. Das Gesicht des Käufers wird dabei von einer Kamera erfasst, die das aufgenommene Gesicht mit dem Profilbild des Käufers vergleicht. Damit soll der Bezahlvorgang nochmals beschleunigt werden

Absicherung durch aufbau einer biometrie-datenbank sämtlicher nutzer dieses tollen guhgell-verfahrens. Kommt, das macht ihr doch auch alle mit! Diese datenbank liegt doch nur im mörderischen, KZ-betriebenden, unterdrückerischen totalüberwachungsstaat USA, in dem jede klitsche verpflichtet ist, solche daten rauszurücken. Was kann dabei schon passieren?!

Ich hoffe, euch gehts allen recht gut in der schönen, neuen welt! An euch sind echt die grundrechte verschwendet!

Eine Antwort zu “Guhgells kriminalitätsförderung des tages

  1. Ah ja, der Spruch von den „an […] verschwendeten Grundrechten“. Wo liegt der Fehler? Tipp: Grundrechte sind nicht etwas, das aktiv vergeben oder gewährt werden müsste. Deswegen werden sie von Obrigkeits-Fanatikern auch gerne ignoriert. Die mögen den Spruch. So so, der Schwerdtfeger jetzt also auch.

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