Kurz verlinkt

Auch, wenn einige allergiker_innen davon ausschlag bekommen, ich muss mal kurz ein linkchen zu Hadmut Danisch legen:

Ich hatte doch gerade im Blog-Artikel zum Staatsbetrug Feminismus eine Bundesratsdrucksache erwähnt, die es anscheinend nur noch an einer Stelle im Internet Online gab, und die zeigt, dass Frauenquote Verfassungsbetrug ist. Nun ist die Drucksache da nicht mehr online. So’n Zufall aber auch. Deshalb hab ich hier ne lokale Kopie abgelegt

Nur für den in einem „rechtsstaat“ wie der BRD ausgesprochen unwahrscheinlichen fall, dass dieser lokalen kopie bei Hadmut Danisch etwas zustoßen sollte, gibt es hier noch eine weitere lokale kopie und die aufforderung von mir, noch viel mehr lokale kopien davon anzulegen. Und sollte das blog von herrn Danisch in unserem schönen land, in dem eine zensur ja lt. grundgesetz nicht stattfindet, verschwinden: hier ist ein dauerhaftes archiv des weiter oben verlinkten blogartikels.

4 Antworten zu “Kurz verlinkt

  1. Aus dem zitierten Link muss man den Schwerdtfegr-Teil rausnehmen.
    Der Streisand-Effekt ist bei solchen Vorgängen durchaus zu begrüßen.

  2. Oh. Da hat der Herr Danisch ja etwa tolles ausgegraben!

    Go Hardmut GO!

    ACHTUNG ACHTUNG! VERSCHWÖRUNGSALAAAAAARM!

    Sry, dass ich mal kurz lache – Verfassung HAHA!

    Ähnlich dem tollen Runfunkgebührenlandesstaatsvertrag – offensichtlicher „Betrug“, wäre da nicht diese Rechts-Pyramide, also die ohne Gewissen sowieso immer oben!

    Wenn ich Geld hätte wie ich es nicht habe, würde ich einen nicht zu kleinen Betrag darauf verwetten, dass kein Gericht dieser BRD das jemals kippen wird!

    Man will nicht ahnen was da alles dran hängt, mMn. Wenn erst mal der Volksglotzenempfänger fällt, dann ist Tuck mit Propaganda nach Gutdünken. Dann werden die „alle“ arbeitslos und dann ist Schicht im Schacht mit ihrer „Freiheit durch Arbeit“ – Der Spruch da über dem Lager kann wahrer gar nicht sein – wenn man das mal nicht durch diese Antisemitenbrille, sondern durch die Finanz-Faschismus-Sklaven-Brille betrachtet. Der „Kater Garfield“ hat „drüben“ ja ein Lied davon gesungen.

    Man sollte endlich alle Wirtschaftswissenschaftler ins Kloster Theologie studieren schicken……. 😆

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