Nazi-literatur des tages

Dr. Martin Luther: „Von den Juden und ihren Lügen“. Wer kein buch kaufen mag und trotzdem einen vorgeschmack haben möchte: hier ist ein längeres zitat, bei dem klar wird, wer Adolf Hitler die vorlagen hingelegt hat.

5 Antworten zu “Nazi-literatur des tages

  1. […]Deshalb irritierte mich ja die „Lutherdekade“ so sehr, weil wir in Deutschland in Bezug auf Antisemiten besonders sensibel sein sollten.[…]

    SoSo der Judenhass Luthers wird mal wieder zum Antisemitismus umgedeutelt. Frag mal einen durchschnittlich gebildeten Deutschen was denn Semiten im Allgemeinen sind bzw. waren und was eine Religion dagegen ist.

    Deuschland und der Juden-Dummfug :facepalm:

    • Siehste, deshalb tägge ich das auch als „Judenhass“. Ist doch ein klares und unmittelbar verständliches Wort. Schade, dass so gern unklare fremdworte dort verwendet werden, wo das klare wort schon lange da ist — aber leider gilt das hier als zeichen p’litischer „bildung“.

      Und wenn der mitmensch endlich begriffen hat, was „semiten“ sind, muss man ihm hinterher erklären, was „arier“ sind. Dabei lernt er dann auch gleich, was die staatsbezeichnung iran bedeutet. 😀

      • Richtig.
        Aber ergänzend. Eine wahre Religion ist per Definition immer teilend und spaltend in Freund und Feind, da z.B. der eigene Gott immer besser ist und verehrt werden muss, wohingegen der Gott der anderen verspottet wird und immer unterlegen sein muss. Selbst innerhalb der Religion (Konfessionen) bleibt das, also die Spaltung unterbewusst erhalten.
        Insofern ist Luther da nichts besonderes und eifert in Sachen Geld doch sehr seinem Jesusvorbild, diesem Naz(i)arener nach 😆
        Und im Falle vom Wucher würde ich dem Luther und diesem Jesus sogar recht geben, wenn ich mich da geschichtlich mehr mit befassen und auskennen würde – denn das Übel, auf das fasst alles zurückzuführen ist ist eben das Geld-SYSTEM mit dem Zins und Zinseszins – auch ganz ohne Rassismus!

        • Achso. Alttestamentarisch gab es da auch schon das Zinsverbot und das alte Testament ist ja das worauf sich die Juden hauptsächlich berufen. Irgend etwas passt da (für mich noch) nicht ganz zusammen, wenn doch schon das alte Testament davon berichtet, außer dass es eine Kaste von Besitzenden gab und gibt, die möglicherweise eine Abspaltung der jüdischen Religion waren, die die Strippen ziehen und deren Gedankengut in die Denke der Menschen bis hin zu den (Wirtschafts-)Wissenschaften Einzug gehalten hat, um nicht konditioniert zu gebrauchen.

          Erfreut beobachte ich die derweil die Bestrebungen im europäischen Raum, zu einem Grundeinkommen, auch wenn ich sehr wahrscheinlich nicht mehr in den Genuss, gerade in Täuschland muss das eine private Organisation erproben, kommen werde.

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