Verbrecher in deutschland, nutzt einfach andere betrübssysteme!

Die offen menschenrechtsfeindlichen BRD-sicherheitsesoteriker mit innenministerjumshintergrund haben eine rundherum tolle lösung für ihre volxüberwachungsbegehrlichkeiten gebastelt:

Der vom Bundeskriminalamt selbst entwickelte Bundestrojaner hat offenbar zahlreiche Beschränkungen, die einen für die Ermittlungsbehörden sinnvollen Einsatz erschweren. […] Mit dem Spionageprogramm kann eine Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) nur auf Windows-Rechnern durchgeführt werden, Linux, Mac OS X oder mobile Betriebssysteme werden nicht unterstützt.

Und, liebe verbrecher, nutzt auch nicht das kwasseldingens vom weltmarktführer:

Außerdem lässt sich nur Skype abhören

Bwahahaha!

Unterdessen, während zum generalangriff auf die kompjutersicherheit der menschen in der BRD geblasen wird — wisst schon, wegen der sicherheit und dem terrorismus und der ganzen schweren kriminalität wie dem landesverrat von netzpolitik.org — stimmen sich die terroristen mit unverschlüsselter und längst überwachter SMS untereinander ab. Seltsam eigentlich, dass bei der bereits bestehenden polizeilichen SMS-überwachung zwar durchaus mal ein paar cannabisverhökerer erwischt werden, aber niemals, niemals, niemals die leute, die einen mordanschlag planen, nicht?! Bitte weitergehen, hier gibt es nix zu sehen, das ist alles nur ein dummer zufall! Nicht vergessen, die tägliche porzjon angst an den angstausgabestellen der contentindustrie abzuholen! Im innenraum der BRD nicht mehr benötigte menschenrechte bitte an der gardrobe abgeben, natürlich gesalzen kostenpflichtig! Auch weiterhin viel spaß beim zwangsweisen abdrücken der steuern.

Kennt ihr den schon?

Stellt sich ein in seiner räuberkutte gekleideter räuberbandenscheff vor einem aus raub und mord gebauten palast voller geraubter güter von aus habgier und lust ermordeten menschen und hält vor diesem mit dem blut der opfer seiner räuberbande gemalten gemälde eine rede, in der er mit hehren worten von den zuhörern einfordert, dass sie doch bitte großzügig sein und bettlern einfach etwas geld geben sollen.

Das ist ja fast so, als würden mitglieder in einem klub für schwuppen, kinderficker und wixer sich hinstellen und forderungen erheben, wie männlein und weiblein in ihren beziehungen miteinander umzugehen haben… oh!

Sowas lebt, und Jesus musste sterben!

Datenschleuder des tages

Datenschleuder des tages ist der presseverleger „dumont“, der mehrere zehntausend datensätze von abonnenten (teilweise mit geskännten ausweispapieren und ähnlichen zusatzdaten) für fünf stunden völlig offen und ungesichert ins internet gestellt hat.

Natürlich ist auch „dumont“ vom fachkräftemangel betroffen, dessen hauptursache es ja nach wie vor ist, dass niemand mehr auch nur halbwegs angemessen für arbeit bezahlen will. Deshalb sind die kwalitätsjornalisten und kwalitätspresseverleger leider daran gescheitert…

Die IT-Verantwortlichen des Verlags haben wohl selbst einfachste Regeln zum Schutz ihrer Nutzer nicht eingehalten: Die Daten sind nicht einmal einfach verschlüsselt, geschweige denn gegen Entschlüsselungsversuche gesichert – stattdessen stehen die Nutzerdatenbanken der einzelnen Webseiten des Verlags mit internen Abonummern, Nutzernamen, Passwörtern im Klartext, Klarnamen sowie Emailadressen in Form von Excel-lesbaren .csv-Dateien auf dem Server.

…eine jedem aufgeweckten zwölfjähigen vertraute sicherheitstechnik aus den frühen siebziger jahren zu implementieren — nämlich das gesaltete häsching von passwörtern für eine speicherung.

Leider führen derart grobe fahrlässigkeiten auch weiterhin zu keinerlei haftung für die damit angerichteten schäden. Ich wünsche euch allen auch weiterhin ganz viel spaß beim festen glauben an den so leicht und schnell von allen datensammlern dieser welt zugesagten datenschutz! Jeder nur eine enthirnung!