Die scheißverleger: reibach aus kriminalität

Wenn jetzt wirklich das große Verlagssterben einsetzte, wäre das eine bemerkenswerte Ironie: Es würde bedeuten, dass das ganze schöne Geschäft über viele Jahre nur funktionierte, weil Verlage rechtswidrig Geld kassierten, das eigentlich den Urhebern zugestanden hätte

Aber keine sorge, die stehen schon in den dunkelkammern des reichstags an, um die gehirne der volxzertreter so lange weichzulabern, bis sie sie auslöffeln können — und am ende wird dann wieder so ein ähnliches unrechtsgesetz stehen wie das „leistungsschutzrecht für presseverleger“.

Und morgen wieder in den kommentaren, hirnfickerzeitungen und p’litischen sonntagsreden: der schutz der urheber und ihrer werke…

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