Meikrosoft des tages

Wenn man ein programm mit einem kompeiler von meikrosoft übersetzt, wird da klandestin telemetrie-überwachungskohd mit reingemacht. Das betrifft alle softwäjhr, die mit meikrosoft-kompilern (meist in der darreichungsform „visual studio“) übersetzt wurde…

Vielen dank, dass sie sich für meikrosoft aus dem faschistoiden überwachungsstaat USA entschieden haben! :mrgreen:

„Geistiges eigentum“ des tages

Mit gruß von herrn Oettinger: das von scheißpresseverlegern in der BRD herbeilobbyierte, so genannte „leistungsschutzrecht für presseverleger“ kann man doch auf jede verlegerische tätigkeit ausweiten und zum EU-recht machen. *göbel!*

Und nein, es geht dabei nicht um die sicherung der rechte für „die kreativen“ (dafür gibts ja auch schon das urheberrecht), sondern nur um die ewige sicherung des reibachs für die contentindustrie, selbst wenn diese kopierindustrie gar nicht mehr benötigt wird. Wie viel geld da in welchen brüsseler dunkelkammern des europäischen korruptistans geflossen ist, wüsste ich auch gern mal.

Warum gibt es hier eigentlich keine volxabstimmung — wie in großbritannjen — über einen ausstieg aus der lobbykratischen, und undemokratischen europäischen unjon?

Cyber, cyber!

Tatütata, tatütata, hier kommt die „cyber-feuerwehr“ des bummsamtes für sicherheit in der informazjonstechnik. Zwanzig feuerwehrleute, die ständig auf dem schlauch stehen, wenn sie bedrohte festplatten in eine stabile seitenlage bringen sollen.

Und, darf diese tatü-tata-feuerwehr auch einfach so ausrücken und löschen, wenns brennt?

Viele Firmen scheuen sich oft, einen Angriff zu melden – aus Angst, ihren Ruf zu schädigen oder firmeninterne Daten preiszugeben. Ziel sei es, dass Unternehmen Vertrauen fassen und die neue „Cyber-Feuerwehr“ bei einer Attacke aktiv zu Hilfe rufen, hieß es. Es sei aber auch wünschenswert, dass sie das Recht erhalte, von sich aus einzugreifen. Ob das rechtlich möglich sei oder dafür gesetzliche Änderungen nötig seien, werde geprüft

Na, dann steht sie halt mit verschränkten fingerchen rum und schaut zu, wie das internetz (oder doch wenigstens das, wofür sie da ist: kritische infrastruktur) abfackelt. Mögen die flammen erleuchten die nacht!

Übrigens: so etwas wie „kritische infrastruktur“ gehört nicht ans internetz. Punkt.

(Warum irgendjemand vertrauen in einen dienst haben sollte, der direkt zum bummsinnenministerjum gehört, mit allen BRD-geheimdiensten zusammenarbeitet und genau so wenig scheu davor haben wird, nebenbei für die „freunde aus den USA“ wirtschaftsspionahsche zu betrieben, wie das die sonstigen BRD-geheimdienste tun, erschließt sich mir übrigens nicht. Wenn ich unternehmer wäre, würde ich eher alles abfackeln lassen, bevor ich diese feinde bei mir im haus an meine geschäftsprozesse ließe.)