Bewährtes BRD-geschäftsmodell

Wenn ich die nachträge zu diesem hinweis des landeskriminalamtes niedersaxen sehe, scheinen die alten abofallen immer noch ein gutes geschäftsmodell zu sein. Das ist nicht weiter überraschend, denn inzwischen haben die BRD-schulen eine ganze neue generazjon entlassen, die an der schule immer noch nicht gelernt hat, was ein vertrag ist, wie er zustandekommt und vor allem: wie er nicht zustandekommt — und diese leute zahlen dann halt angstbrav ein paar hundert øre an irgendwelche halunken, weil sie es für möglich halten, dass die angabe ihrer mäjhladresse in einem webformular einen vertrag begründe und ein paar einschüchternde mäjhls von inkasso-klitschen gekommen sind.

Ist es nicht toll, wie vollumfänglich das system der BRD-zwangsbeschulung darin scheitert, menschen zur kulturellen teilhabe zu ermächtigen?! Aber hej, dafür lernen die schüler wenigstens in jahrelangen, knüppeldummen exerzizjen, wie man ohne taschenrechner rechnet. Unentwegt ist die schule von heute darum bemüht, die menschen von morgen auf die herausforderungen von gestern vorzubereiten…

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