Rechtsfreier raum des tages #rio2016

Die nach der FIFA zweitkorrupteste sportorganisazjon der welt, das internazjonale „olympische“ komitee, beansprucht sonderrechte, die die rechte aller menschen auf der welt beschränken. Zum beispiel ein häschtäggverbotsrecht beim zwitscherchen:

Das Hashtag #Rio2016 ist unter Umständen nicht so harmlos, wie es aussieht: Nach Auffassung des Internationalen Olympischen Komitees dürfen es nur offizielle Sponsoren der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro nutzen

Nicht, dass jemand glaubt, dass nur die gegenwärtig so massiv auftretenden massenmörder zurzeit völlig durchgescheppert sind.

Ach ja, viel spaß beim bezahlen der rundfunkgebühren, mit denen dieser scheißladen auch noch aufgemoppelt wird!

Gucke mal, das war gar kein amoklauf…

…sondern viel wahrscheinlicher ein gezieltes töten von arabisch und türkisch aussehenden menschen in münchen, wenn man der FAZ glauben darf:

Der Täter von München, Ali David S., war ein Rassist mit rechtsextremistischem Weltbild

Nicht, dass noch jemand glaubt, rassistisch motivierte mordlust sei auf deutsche beschränkt… 😦

Aber wie schon erwähnt: das ist keine so sichere informazjon, und wer immer diese obskuren „sicherheitskreise“ sind, von denen die FAZ die meldung hat, diese wollen offenbar nicht näher benannt werden.

Wahnsinn des tages

Nein, eigentlich ist die börse nicht ein wahnsinn des tages, sondern unseres gesamten zeitalters. Mal fällt der kurs eines schwindelzettels¹ ins bodenlose, weil ein unternehmen richtig fett gewinn macht, aber nicht so viel gewinn, wie irgendwelche spezjalexperten erwartet hätten — und ein anderes mal zieht der kurs eines schwindelzettels an, weil ein unternehmen richtig fett verlust macht, aber eben nicht so viel verlust, wie irgendwelche spezjalexperten erwartet haben. Wer noch mehr anzeichen dafür braucht, dass dieser rasende wahn von menschenverachtenden koksnasen — von presseschreibern gern auch „instituzjonelle anleger“ genannt — völlig vom richtigen wirtschaftlichen geschehen emanzipiert ist, wird sie bei aufmerksamen lesen der wirtschaftsmeldungen immer wieder finden, wenn auch nicht immer so obszön offensichtlich wie in diesem fall. Aber aufpassen: damit die menschen schön dulle dumm bleiben, nennt der jornalist, der presseverleger und der fernsehmacher das börsengeschehen „wirtschaft“, damit man es auch verwexele und gleichsetze…

Hinweis für nachdenkliche und intelligente: ich habe hier natürlich einen tageskurs an der börse mit der (ausgesprochen unerfreulichen und keineswegs erfolgreichen) kwartalsentwicklung des geschäftes eines unternehmens in beziehung gesetzt, was ein billiges retorisch-manipulatives mittel ist, um meine darlegung mit scheinbaren fakten aufzuwerten. Dass die börse wahnhaft und vom wirtschaftlichen geschehen weitgehend emanzipiert ist, stimmt natürlich trotzdem… und wer lust darauf hat, kann ja mal bei anderen (und auch bei mir) darauf achten, wie häufig dieser trick des vergleiches zweier verschiedener kategorien im alltag eingesetzt wird, um andere menschen damit zu beeindrucken. Ich sehe das jedenfalls jeden verdammten tag irgendwo… zum beispiel im weiter oben verlinkten artikel bei heise onlein, um mit „fakten“ zu belegen, dass die unerfreuliche entwicklung äppels doch gar nicht so schlimm ist.

¹Schwindelzettel — so nenne ich eine akzje, die zu einem preis verkauft wird, der dazu führt, dass der „börsenwert“ eines unternehmens wesentlich größer als vier oder fünf jahresumsätze ist. (Bei unternehmen mit großen produkzjonsanlagen und absehbar langfristig robustem geschäftsmodell wie BASF und BMW darf man meinethalben gern zehn jahresumsätze als maßstab nehmen, aber auch nicht viel mehr; bei läden, die wie das fratzenbuch vor allem eine datensammlung haben, sollte hingegen eher etwas weniger angesetzt werden.) Und nein, von gewinnen habe ich dabei noch gar nix gesagt. Nach meinem erachten sind sämtliche DAX-„werte“ zurzeit schwindelzettel, sind angebotene gelegenheiten, zu einem völlig überteuerten mondpreis jenseits jeglicher wirklichkeit anteile an einem unternehmen zu erwerben. Wer das macht: nun ja, es sind alles erwaxene menschen, und man darf natürlich auch sein geld wegwerfen oder gar wegwerfen und einen teil davon zusätzlich noch einem fondsverwalter schenken. Denn was von den gegenwärtigen mondpreisen für die schwindelzettel übrig bleibt, wenns mal eine kleine erschütterung des laufenden börsenschwindels gibt, das sollte sich jeder selbst vorstellen können. Hinterher werden euch die jornalisten erzählen, dass irgendwelche entwicklungen „werte vernichtet“ haben — aber diese „werte“ waren die ganzen jahre lang nix als eine kirre fantasie der modernen zocker und alchimisten.

„Smartdingens“ des tages

Neun sicherheitslöcher, von denen vier nach wie vor ungeflickt sind, wurden in osrams smarten leuchtmitteln gefunden. Sie gewähren angreifern möglicherweise zugriff auf ein heimisches oder ein unternehmensnetzwerk

[Der link geht auf einen englischsprachigen artikel — ich habe nur meine zitätchen schnell ins deutsche getragen]

Immer schön überall die smartdinger verbauen, alles muss ans heilige internetz! Die werber haben es euch gesagt. Was kann da schon passieren… :mrgreen:

Und wenns dann doch irgendwann mal so richtig schief geht, wenn zum beispiel ein paar größere wasserwerke über die beleuchtung gecräckt wurden, dann präsentiert die „leibstandarte Ursula von der Leyen“ ihre tastaturen und zieht in den cyber-cyber-cyberkrieg.

Leute, lasst die smartdinger liegen! Alle! Auch die autos! Keiner dieser läden, die euch smartdinger andrehen wollen, hat auch nur die geringste erfahrung in kompjutersicherheit…

Einige der programmierfehler sind ziemlich amatörhaft […]

…und passieren kann verdammt viel¹. Vor allem, wenn stümper proggen. Nicht einmal guhgell — ein laden mit deutlich mehr erfahrung in solchen dingen als… sagen wir mal… Mercedes Benz oder VW — hat es geschafft, sein händibetrübssystem so zu proggen, dass es sicherheitstechnisch einigermaßen robust ist und dass wesentliche fehlerbehebungen auch beim nutzer ankommen. Dann kriegt osram das erst recht nicht hin.

Also leute: lasst die smartdinger liegen! Alle! Auch die autos!

¹Ach, du hast blindgläubiges vertrauen und machst deine fernkontoführung (von werbern, also professjonellen lügnern, in ihrer verlogenen werbung als „onlein-bänking“ bezeichnet) mit einem wischofon? Gut, da bist du hier falsch. Geh zum reklamefritzen und lies da weiter. Der erzählt dir schönere sachen, die dich nicht so beunruhigen. Gehirn gibts leider nicht bei guhgell pläjh. Und wenn dir meine schreibe zu „pubertär“ vorkommt, ich verlinke übrigens kwellen. Brauchst du nur zu klicken und zu lesen. Ist internetz. Ist ganz einfach. Aber das mit dem gehirnchen muss natürlich stimmen.

S/M des tages #twitter #sucks

Wisst ihr, warum die leute nicht auf twitter abfahren? Die erklärung ist verblüffend einfach:

Dorsey hat wiederholt eingeräumt, dass Twitter vielen Internetnutzern zu kompliziert sei

Für nutzer von S/M-seits ist also ein texteingabefeld, in das man einen kürzsttext eingibt und absendet, zu kompliziert. Und die auswahl von leuten, die man dann in einer zeitleiste angezeigt bekommt, überfordert auch die geistigen fähigkeit des zwitscherchen-interessierten. Weia! Die idiocracy in ihrem lauf hält weder ox noch esel auf!

Hej, ihr macher von twitter: macht twitter einfach wieder so, wie es mal war! Mit einer webseit, die nicht auf einem minderaktuellen rechner den brauser zum kriechen bringt; mit einer klaren kronologischen zeitleiste statt mit einer am fratzenbuch orientierten algoritmischen sortierung; mit einer offenen API… und… wenn ihr schon dabei seid, könnt ihr die früher vorhandenen RSS-fiehds auch wieder reinnehmen, denn es gibt keinen grund, das nicht zu tun. Dazu weg den ganzen kranken rotz mit eurem eigenen bildhosting, mit vorschau im fiepser, neuerdings sogar mit einem pläjher für animierte GIF-bilder. Die listen, die ihr vor ein paar jahren als totgeborenes kuckucksei ins zwitscherchen reingelegt habt, die niemals von jemanden ernsthaft benutzt wurden und die du heute eher ein bisschen vor den nutzern versteckt, scheint auch keiner wirklich zu brauchen. Sie können also weg. Stattdessen wieder die verständlichste und einfachste GUI: ein einfaches feld „was machst du gerade“, absenden-klickeknopf, mehr hat das zwitscherchen damals nicht gebraucht, um ein überraschender erfolg zu werden. Und wen das zu kompliziert war, dem kann man nicht helfen…

Und hej, zwitscherchen! Als ich euch in den letzten tagen immer wieder mal genutzt habe, um ein paar wirklich aktuelle nachrichten zu schlimmen tagesgeschehen zu lesen, da habe ich eure mobilversjon¹ genutzt. Auf einem desktoprechner, der mit 4 GB RAM ausgestattet ist. Warum? Weil mir eure mobilversjon nicht meinen feierfox bis zur beinahe-unbenutzbarkeit ausgebremst hat. Ihr könnt euch gern mal die frage stellen, ob das die richtige darreichungsform für kommunikazjonsakte von überwiegend zweifelhaftem intellektuellen nährwert ist. Da bringt es dann auch nix, dass dafür „diskussjonsverläufe“ in stummeltextlänge in einer maximal undurchschaubaren ansicht präsentiert werden. :mrgreen:

Ihr könntet ja mal damit anfangen, die täggs von der nachricht zu trennen und als eine dezenter dargestellte metainformazjon statt als einen fettgesetzten, farbigen link anzuzeigen, es hülfe viel beim überfliegen und schnellen auffassen der eigentlichen texte. Ach, geht nicht, weil geht nicht. Na, dann gehts halt nicht. #dummes #twitter

Aber vermutlich wirst du eher über ein einfaches, auch für frisch amputierte halbaffen benutzbares verfahren zum bekwemen einfügen von emojis nachdenken, zwitscherchen, als dass du dich auf das besönnest, was man einst an dir interessant fand. Stirb einfach!

¹Wer aufmerksam ist, stellt fest, dass ich von heise onlein auch immer die mobilversjon verlinke. Das hat einen anderen grund. Heise onlein hat vor einiger zeit damit begonnen, in der desktop-versjon seiner webseit mit einem banner die leser zum abschalten von elementarer sicherheitssoftwäjhr aufzufordern (so genannte „adblocker“, einziger zuverlässiger schutz vor schadsoftwäjhr-verbreitung durch „malvertising„). Ich möchte keinen meiner leser der gefahr aussetzen, solchen gefährlichen desinformazjonskampanjen angesehener fachzeitschriften auf dem leim zu gehen, und deshalb suche ich nach alternativen wegen zu den inhalten. Dem heise-verlach wünsche ich von ganzem herzen viel erfolg auf der suche nach einem seriösen geschäftsmodell, das solche leserverachtungen unnötig macht. Keiner tipp von mir: schleichwerbeartikel sind es nicht.

Programmierung aus der hölle für die hölle

Well those are subversions link to all the functions that make up the class! […] Whenever something makes a function call on a Customer object, JDSL uses the list of function revisions to check out all the actual functions until it finds a match! Understand?

[…] thanks to the complexity of JDSL it took days to do coding work that should only take minutes

[…] „You can’t use comments in JDSL!“ Tom shouted. „THAT’S WHAT BROKE IT!!“

Weia!

Aus aktuellem anlass verlinkt

Morde von München:
Was treibt Amokläufer an?

Für alle, die keine lust haben, das ganz zu lesen, hier nur ein satz:

Es gibt […] keine empirischen Belege dafür, dass psychische Erkrankungen eine oder gar die wesentliche Ursache für Amoktaten sind

Ihr braucht also keine angst zu haben, wenn einer depressjonen (übrigens eine deutsche volxkrankheit) hat. Auch wenn euch der onkel jornalist etwas anders ins gehirn stanzen will.

Adblocker des tages

Zwei drittel der nutzer von adblockern haben nach einer studie von reklameheinis immer noch nicht kapiert, dass es sich bei adblockern um die einzig wirksame vorbeugung gegen schadsoftwäjhr handelt, die über werbenetzwerke ausgeliefert wird. Die glauben immer noch, es ging nur um ein schöneres web ohne die asozjalen belästigungen durch scheißwerber. Vermutlich müssen diese ganzen menschen sich erstmal einen erpressungstrojaner einfangen, nachdem ihr kompjuter über ein unaufdringliches (aber mit verseuchtem javascript jede sicherheitslücke abklapperndes) werbedingens gepwnt wurde.

Hej, aber der kommende hirnfick für die dummen wird schon hübsch mit tollen „garantien“ vorbereitet:

Zusätzlich sollten die Anbieter ihren Nutzern garantieren, dass die Werbung die Auslieferung von Webseiten nicht verlangsamt und keine Schadprogramme enthält

Das werden wir alle demnächst noch häufiger so lesen.

Hier gibt es zwei punkte, zu denen ich gern ein paar wörter schreiben möchte

  1. […] dass die Werbung die Auslieferung von Webseiten nicht verlangsamt […]
    Nun, es sind zusätzliche daten, die über eine leitung mit begrenzter kapizität übertragen werden und vom webbrauser verarbeitet und dargestellt werden müssen. Es handelt sich also immer um eine verlangsamung. Wenn die daten aus diversen dritt- und viertkwellen zusammengeholt werden, kann dafür nicht HTTP-1.1-keep-alive verwendet werden, so dass es jedesmal zu einem neuen (und relativ zeitaufwändigen) verbindungsaufbau mit dem zugehörigen protokollkram kommt, was eine zusätzliche verlangsamung ist. Und wenn man dann auch noch einen volumentarif für sein internetz hat (für leser, die nicht in der BRD leben: das ist in der BRD völlig normal bei mobilzugängen, und jornalisten sprechen hier von „datenverbrauch“ und merken selbst nicht, wie dadaistisch dieses wort ist), dann wird das begrenzte datenvolumen von den zusammen mit erwünschten daten ausgelieferten lug- und mülldaten der reklameheinis weggeknabbert. Oder anders gesagt: die scheißreklame macht bei nutzern mit volumentarif das internetz insgesamt teurer oder nach einer drosselung nach volumenerschöpfung insgesamt viel viel langsamer. Wenn denn auch noch ein großteil des reklamekohds aus träckendem javascript besteht, das empfindlich in die privatsfäre eindringt, ist die nutzung eines adblockers eine vernünftige entscheidung und die verweigerung dieser nutzung eine dumme entscheidung.
  2. […] und keine Schadprogramme enthält […]
    Diese „garantie“ ist nur von wert, wenn sie mit ener zugesagten und im zweifelsfall einklagbaren, praktisch nicht begrenzten haftung für alle von schadsoftwäjhr in der werbung verursachten schäden einhergeht (das risiko kann ja von den werbetreibenden versichert werden) und wenn der nutzer auch nur den schimmer einer möglichkeit hat, rauszukriegen, welches scheißreklamenetzwerk für die übernahme eines kompjuters durch kriminelle (mit anschließendem manipulierten onlein-bänking, identitätsmissbrauch, erpressungstrojaner oder noch schlimmeren folgen wie dem herunterfahren eines kraftwerkes durch ausgelesene fernwartungs-zugangsdaten) verantwortlich war. Es gibt zurzeit für einen gewöhnlichen nutzer keine möglichkeiten, so etwas festzustellen. Ihm wird nicht einmal transparent, welche scheißreklamenetzwerke sich gerade auf der seite rumtummeln, die ihm im webbrauser irreführend so angezeigt wird, als handele es sich um eine seite aus einem guss von einer kwelle. Um die wirklichkeit dahinter zu sehen, kann er entweder strg+U drücken und ein bisschen HTML- und javascript-kwältext lesen und verstehen (der natürlich kwältext aus anderen kwellen nachlädt, die dann ebenfalls gelesen und verstanden werden müssen), oder aber einen werbeblocker benutzen, der eine übersicht der geblockten werbungen anzeigt. Klar, man kann sich auf ein versprechen verlassen. Von werbern. Also von professjonellen lügnern. Aber das wäre wirklich sehr sehr dumm. Oder räumen die scheißwerber damit etwa ein, dass sie bislang absichtlich schadsoftwäjhr ausgeliefert hätten? Natürlich nicht. Haben sie ja auch nicht. Und auch in zukunft werden sie es nicht mit absicht tun. Sie werden einfach nur der organisierten kriminalität die infrastruktur ihrer werbenetzwerke zur verfügung stellen.

Lasst euch niemals sand in die augen streuen. Schon gar nicht von werbern. Wenn man sich im web bewegt, ist zurzeit der werbeblocker ein wichtigeres und ungleich wirksameres sicherheitsprogramm als das antivirus-schlangenöl.

„Geschäftsmodelle“, die voraussetzen, dass menschen sicherheitssoftwäjhr abschalten, müssen verschwinden! Am besten schnell! Und sie werden auch verschwinden, aber leider nicht schnell genug…

Stirb, scheißwerber, stirb! Und grüß Judas Iskariot von mir.

Keine satire

Ein neues wahrzeichen für hannover

[Triggerwarnung: PR! Kalt und gemein. Kann bei allergiker*innen akuten brechreiz auslösen.]

An den dort benannten bücherschrank bin ich gerade eben vorbeigefahren. Er lag auf meinem weg, als ich richtung blumenauer straße wollte. Er hat mich mindestens so stark beeindruckt wie die karakteristische duftnote von urin, die sich in der passahsche zur blumenauer straße mit der lauen sommerluft durchmischte, und doch nicht mit ihr eins werden wollte. Die bausubstanz, an der ich vorbeifuhr, sah teilweise so aus. Die menschen, die auf diesen moloch zugehen und „zuhause“ denken, sind bei entsprechender bewusstwerdung ein gutes hilfsmittel zur pflege der melancholischen grundeinstellung. Das ist das neue wahrzeichen für hannover, in der tat, denn es ist ein zeichen und es ist leider, leider wahr.

Und weia, ja, das gilt auch für solche scheiß-PR.

Via @benediktg@gnusocial.de.