„Internet der dinge“ des tages

Zwei Hacker haben sich das Hue-System von Philips genauer angeschaut und dabei eine derzeit noch nicht geschlossene Schwachstelle und einen Designfehler gefunden. Letzterer eignet sich, um größere Mengen Hue-Leuchten per Wurm zu infizieren

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim kaufen von „smarten“ leuchtmitteln. Finde ich toll, dass so eine lampe [!] jetzt eine firmwäjhr braucht, eine sicherheitsaktualisierung der firmwäjhr braucht und ein ernsthaftes sicherheitsrisiko darstellt. Geht es noch ein bisschen kränker?!

Hej, ihr konsumidjoten: Die sicherheit von IT-systemen ist eine verdammt schwierig herzustellende sache. Selbst richtige experten mit richtigen kenntnissen verkacken dabei immer wieder einmal. Was meint ihr wohl, wie es da bei den ganzen klitschen aussieht, die euch immer absurdere smartdinger verkaufen wollen, die ihr euch dann ins leben stellt? Denkt mal drüber nach! Und nein, irgendwelche professjonellen lügner — allgemein „werber“ genannt — werden euch beim denken nicht helfen. Ganz im gegenteil.

„Hartz fear“ des tages

Mach eine ausbildung, haben sie dir gesagt, dann droht dir keine arbeitslosigkeit und kein billigdschobb, bei dem du deinen lächerlichen lohn mit hartz IV aufstocken musst, um überhaupt noch leben zu können! Und außerdem haben wir einen fachkräftemangel in der BRD, das hörst du mindestens zweimal im jahr, also wird dir als fachkraft sicher gutes geld gegeben…

52 Prozent und damit mehr als die Hälfte der Hartz-IV-Aufstocker mit sozialversicherungspflichtigen Jobs haben einem Zeitungsbericht zufolge eine abgeschlossene Berufsausbildung und arbeiten als Fachkräfte

Oh! :mrgreen:

Auch weiterhin viel spaß im staatlich gewollten und subwenzjonierten billigarbeitsbordell! Und ja nicht anfangen zu streiken, denn das bringt das waxtum und den aufschwung in gefahr!

Ändräut des tages

Na, benutzt hier jemand ein wischofon mit ändräut?

Verantwortlich für die Sicherheitslücke sind Fehler in der Treiber-Software des LTE-Chipsets der Firma Qualcomm. Nach Angaben von Check Point würde es ausreichen, eine einfache App zu programmieren, die noch nicht einmal spezielle Rechte einfordern würde. Damit könnten Angreifer sogenannten Root-Zugriff auf das Smartphone bekommen – und hätten volle Lese- und Schreibrechte auf das ganze System

Da sind nur gut eine milljarde wischofone von betroffen, und sicherheitsaktualisierungen werden die meisten dieser geräte nie sehen. Kauft euch einfach ein neues! Und haltet euch für „digital natives“, wenn ihr damit taubsis einfangt und fernkontoführung macht!