Und nochmal „internetz der dinge“

Sicherheitsforscher haben gezeigt, dass appgesteuerte Vibratoren einfach gehackt werden können. Dabei haben sie entdeckt, was die Freudenspender alles aufzeichnen

Kennt ihr den spruch: „ich habe doch nix zu verbergen!“

Das Gerät zeichnet auf, wann das Gerät verwendet wird, welcher der zehn Vibrationsmodi gerade aktiv ist und wie warm das Gerät gerade ist. Alle diese Daten werden an die App geschickt und auf den Servern der Hersteller gespeichert

*prust!*😀

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß damit, dass ihr alle möglichen dinge häckbar macht. Wozu hat die fraugott euch eigentlich finger gemacht?:mrgreen:

Eine Antwort zu “Und nochmal „internetz der dinge“

  1. […]wo auch darauf hingewiesen wird, dass diese Daten auf Verlangen an die Behörden weitergegeben werden dürfen.[…]

    LOL
    Bei einem Mordfall, könnten ja diese Daten Aufschluss darüber geben, ob jemand totvibriert wurde.

    All your Data belong to us!
    Scheiß egal welche Daten, es zählt nur die Geste dass niemand etwas vor dem Staat zu verbergen hat. Sie müssen sich fügen – Widerstand ist zwecklos!

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