Snowden 2.0?

Die im freien Teil des Softwarepakets – ein weiterer Teil ist verschlüsselt – sichtbaren Codenamen wie „BANANAGLEE“ oder „EXTRABACON“ werden nur im NSA-internen Netz verwendet, das strikt vom Internet getrennt ist. Ein „Hack“ des Geheimdienstnetzes ist deshalb auszuschließen. Die Dateien müssen von einem Insider mit Zugang zum NSA-Netz dort abgezogen und kopiert worden sein. Dieser Insider kann nur ein NSA-Agent oder ein Angestellter einer Vertragsfirma des Geheimdienstes sein. Unklar bleibt, ob es ein Insider wie Edward Snowden war, ein eingeschleuster, fremder Agent, oder ein Mitarbeiter war, der alle Dienstvorschriften krass missachtet hatte

Übrigens: was im verlinkten artikel beschrieben wird, ist der „cyberangriff“, auf den den USA am liebsten militärisch reagieren würden… wenn er nicht gerade von den USA vorgetragen wird.

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