Geht einfach sterben, rechteverwerter!

Bildschirmfoto von 'soundcloud', zu mehreren träcks steht die angabe 'not avialable in Germany'.

Nach wie vor gilt: das internetz mit einem im ausland stehenden proxysörver zu benutzen, ist das westfernsehen des internetzzeitalters geworden — ansonsten gibts dank der BRD-typischen GEMA-konstrukzjon immer wieder einmal nur „not available in Germany“ statt musik.

Bildschirmfoto via playground, der auch die folgenden worte schrieb:

Jetzt gibt es auch bei #Soundcloud bereits die #Einschränkung “not available in germany” … wisst ihr was, ihr dummen #Verwertungsrechtespinner – geht sterben! Ehrlich! Tut uns den gefallen … es geht um Musik hören – einfach nur hören – kein Diebstahl, kein Mord, kein Totschlag …

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

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3 Antworten zu “Geht einfach sterben, rechteverwerter!

  1. Ach Soundcloud. Wo da die Reise hingeht, das war doch spätestens klar, als man verkündete, die Majors (usw.) mit an Board zu nehmen.
    Der Trend geht ja auch dahin die Downloads (Verkäufe etc.) an irgendwelche Billboard Charts zu melden. Es würde mich nicht wundern, wenn Soundcloud auch da nachzieht – aber natürlich nur für die Pros^^ lol dort.

  2. Soundcloud neuester Clou. Seit kurzem (ein paar Tage) blendet nun Soundcloud bei mir (und bei anderen schon länger) so genannte „featured Tracks“ in den Stream an erster stelle ein. Der Stream ist eine Seite auf der man die Veröffentlichungen und die Reposts der Leute sieht, denen man folgt.
    Nicht nur dass das bezahlte Werbung ist (wie ich es schon von Zwitter und Fratzenbuch gelesen habe), nö, das ist auch noch Zeug aus den Top 10 der Charts und Mukke die ich nie freiwillig anhören würde. Was hab ich mir nur dabei gedacht, erneut bei dem S/M mitzumachen :/

    Wer dort ist, das ebenfalls stört und uBlock Orgin nutzt kann sich mit einer eigenen Filterregel abhelfen. Mit dem Auswahltool von uBlock ist es aber nicht getan, da das DIV in der Liste keine Eindeutigkeit besitzt und diese Werbung nicht immer auftaucht und somit das filtern des ersten Eintrags der Liste unerwünschte Ergebnisse erzeugt.
    hier nun die Filterregel die mit den neuen Methoden von uBlock trotzdem hilft, in dem man die CSS-Klasse des Icons im untergeordneten DIV selektiert:
    soundcloud.com##.soundList__item:has(.sc-promoted-icon)
    Im Dashboard bei uBlock unter „meine Filter“ oben oder unten in eine neue Zeile einfügen und schon wird dieser „featured“ Müll ausgeblendet.

    Have Fun blocking! q:D

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