Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat da was rausgekriegt, da wäre niemals jemals einer drauf gekommen:

Etwa drei Viertel aller Menschen, die einem sozialen Netzwerk beitreten, lesen weder die Nutzungsbedingungen noch das Statement der Webseite zum Datenschutz – und jene, die es tun, tun nur so

Der klick auf das kontrollkästchen neben „ich habe die nutzungsbedingungen gelesen und bin damit einverstanden“, um ein angebot nutzen zu können, ist und bleibt die häufigste lüge des internetzzeitalters. Aber die demonstrazjon dieser kleinen tatsache ist schon lustig:

Klauseln in den Dokumenten besagten, dass […] das fiktive Unternehmen das erstgeborene Kind als Bezahlung für die Nutzung des Internetdienstes erhält

Bwahahahaha! Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß mit den gültigen verträgen, die ihr mit irgendwelchen webklitschen ohne seriöses geschäftsmodell abschließt!

Eine Antwort zu “Prof. dr. Offensichtlich

  1. *pruussst*

    Wenn man das auf die Daten (der Kinder) bezieht, dann machen die das aber sowieso jetzt schon längst freiwillig – ihre Kinder (Daten) an die S/M-Dealer zu verkaufen. Und. Früh übt sich.

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