Tja, scheißjornalisten…

Tja, scheißjornalisten, so ist das eben mit dem von euch so geliebten und eigenhändig mit inhalten vollgestopften fratzenbuch, das ihr ja im gegensatz zu guhgell nicht ständig als bedrohung an die wand malt und das ihr im gegensatz zu guhgell nicht mit irgendwelchen herbeigekwengelten und herbeilobbyierten unrechtsgesetzen¹ — Günther Oettinger macht gerade die EU-versjon des internetnutzerentrechtungsrechtes mit dem irreführenden und in jedem einzelnen wortbestandteil falschen namen „leistungsschutzrecht“ — fürs verlinken und leserbringen noch um geld abzocken wollt und wofür ihr eure korrumpierten freunde aus der p’litkaste die absurdesten und durchschaubarsten lügen verbreiten lasst. Ihr hirnverwesten vollidjoten von jornalisten und presseverlegern, ich wünsche euch auch zukünftig viel freude mit euren selbstgewählten freunden! Tatsächlich erheitert es mich, mir aus sicherem abstand anzuschauen, wie ihr asozjalen widerlinge aus dem pressebetrieb euch euer eigenes grab schaufelt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke! Und nehmt das stinkende, spämmende, spitzelnde, zensierende scheißfratzenbuch mit in euren wohlverdienten würmerfütterplatz!

¹Offenlegung: ich musste wegen des so genannten „leistungsschutzrechtes für presseverleger“ zwei internetzprojekte einstellen, die mir (und vermutlich ein paar hundert anderen menschen, die regelmäßig reinschauten) etwas bedeutet haben, weil sie in der bimbesrepublik täuschland nicht mehr rechtssicher betreibbar waren.

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