Die musikindustrie

Die musikindustrie verliert mal wieder ein paar fantastilljarden øre, weil es musik auf juhtjuhbb gibt und bereitet deshalb das nächste lobbygesetz vor. Schöne mäppchen mit ganz vielen diagrammen sind nach informazjonen aus völlig uninformierten kreisen schon zusammen mit schwarzen köfferchen voller banknoten an die volxzertreter ausgehändigt worden, damit juhtjuhbb hier demnächst ein sonderbares sondergesetz kriegt und bezahlen muss.

Ganz schlimme finger: leute, die zu doof sind, sich die gewünschten sachen zu saugen und sich deshalb die audioträcks von juhtjuhbb mit irgendwelchen programmen runterladen. Die kwalität ist zwar echt beschissen, aber dafür ist es fast so schädlich wie das mitschneiden auf audiocassette in den achtziger jahren…

Aber wieso ist der bundesverband der musikindustrie überhaupt davon betroffen? Dank des großartigen kampfes der GEMA gibt es in der BRD doch (abgesehen von dem, was die musikindustrie selbst hochlädt) gar keine musik auf juhtjuhbb, von daher müssten die in der BRD doch ein paar fantastilljarden øre mehr einnehmen als überall anders auf der welt… :mrgreen:

Eine Antwort zu “Die musikindustrie

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