Windohs des tages

Weshalb man sich sein windohs immer so konfiguriert, dass dateinamenserweiterungen im explorer angezeigt werden? Darum:

Um Opfer hinters Licht zu führen, setzen die Malware-Entwickler auf einen Trick: Der Schädling befindet sich im Public-Ordner in einer Datei namens Photo.scr. Diese Dateiendung zeichnet unter Windows Bildschirmschoner aus. Das Icon der Datei sieht jedoch wie ein Windows-Ordner aus. Da Windows in der Regel die Namenserweiterung ausblendet, kann ein Opfer denken, es öffnet einen Ordner, führt nach einem Doppelklick aber die Malware aus

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit meikrosofts idee aus den neunzigern jahren, gleichzeitig vor dem anwender zu verbergen, wie eine datei wirklich heißt und ausführbare dateien über diverse dateinamenserweiterungen zu kennzeichnen. Diese tolle idee hat einen großen anteil daran, dass meikrosoft windohs unter kriminellen so beliebt ist.

Da ist es doch gut, dass man das ändern kann. Also los, ändert es!

Eventuelle fragen, warum eine hochgefährliche einstellung der standard nach einer windohs-installazjon ist, bitte an meikrosoft richten. Aber die sind gerade mit anderen dingen als kompjutersicherheit beschäftigt, nämlich mit der verhunzung ihres betrübssystemes und dem „cloud“-geschäft.

Wenn windohs und wischofone zusammenkommen

Wenn windohs und wischofone zusammenkommen, dann wäxt zusammen, was schon lange zusammen gehört:

Palo Alto Networks warnt vor einem neuen Windows-Trojaner, dessen eigentliches Ziel es ist, Android- und iOS-Geräte mit Malware zu verseuchen. Die als DualToy bezeichnete Schadsoftware installiert per Sideloading gefährliche Apps auf mobilen Geräten, die über USB mit einem Windows-PC verbunden sind

Möge er schnell auch körperlich verrotten

Ich wünsche herrn Christopher Lauer (früherer piratenpartei-p’litiker aus dem BRD reichshauptslum, der die piratenpartei systematisch mitzerstört hat, um danach einen sicherlich gutdotierten dschobb im axel-springer-verlach zu übernehmen) viel spaß in der hartz-IV-, leistungsschutzrecht-, internetzzensur-, billiglohn- und rückschrittspartei SPD und bin hocherfreut darüber, dass wieder einmal zusammenwäxt, was schon lange zusammengehört. Möge die intellektuell schon begonnene verrottung schnell aufs körperliche übergreifen.

Dem baldigen, einer nachlassenden bedeutsamkeit und medjenpräsenz folgenden auftritt im „promi-big-brother“ oder „dschungelkämp“ im hirnfreien BRD-gossenfernsehen schaue ich mit gespannter erwartung entgegen. 😈

Das klingt ja wie eine wahlempfehlung für berlin…

Was aber würde passieren, wenn die AfD auf, sagen wir, 15 bis 20 Prozent käme?

Auf Facebook, so hoffen Sie, würden besorgte Debatten losgehen: Können wir noch nach Berlin ziehen, wo dort doch so viele rechtsradikal wählen? Die Start-ups würden überlegen, ob sie nicht in London bleiben. Und die Hipsterszene von New York bis Portland könnte Havanna statt Berlin als „Place to be“ ausrufen. Der Druck auf den Berliner Wohnungsmarkt ließe nach. Und bei der SPD würden Debatten losgehen: Was müssen wir tun, damit wir die abgewanderten Wähler zurückholen? Mehr Mieterschutz, mehr Rente? Die SPD wird ja stets dann sozialer, wenn man sie nicht wählt

Na, in welcher zeitung kann so ein text veröffentlicht werden? Ratet mal. :mrgreen:

Das internetz ist nun mal für pr0n!

Wie lokale Medien berichten, seien die in den Hotspotsäulen integrierten Tablets von einzelnen Personen regelrecht okkupiert worden, so dass andere Nutzer kaum zum Zuge kamen. Beschwerden nach sei dies in einigen Fällen zu regelrechten Gelagen rund um die Säulen ausgeartet, mit Alkohol- und Drogenkonsum, dem Abspielen lauter Musik sowie dem Schauen von Pornofilmen. Dabei habe es mitunter wohl auch Szenen öffentlicher Selbstbefriedigung gegeben

Tja, wenn jeder sein eigenes wischopäd hat, dann wird das gewixe auch wieder ein bisschen privater, ganz so, wie es die bigotte fundamentalistische frömmigkeit in den USA eben für jeden menschen vorschreibt… geht aber nicht, weil die erbärmliche armut und obdachlosigkeit eines erheblichen anteiles der bevölkerung festes p’litisches ziel in den USA ist. Da überrascht es auch nicht weiter, dass ein login erforderlich ist — zusammen mit langfristiger speicherung der darüber erhobenen daten. Oder anders gesagt: etliche menschen im folternden kriegsverbrecher- und überwachungsstaat USA lassen sich jetzt sogar freiwillig beim wixen überwachen, nachdem ihnen durch ihre verarmung in einem der reichsten länder der welt die letzte würde zermahlen wurde.